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Karriere-Ratgeber 2006 - Norbert Möhring, NMMS Unternehmens- und Personalberatungs-GmbH

Unser Online-Karriereratgeber geht in eine neue Runde. Norbert Möhring, Geschäftsführer der NMMS Unternehmens- und Personalberatungs-GmbH, berät unsere Leser vom 10. bis 23. August rund um die IT-Karriere.

Das Personalberatungshaus NMMS mit Sitz in Bad Homburg hat sich auf die Vermittlung von IT-Experten spezialisiert und berücksichtigt dabei Positionen vom Geschäftsführer bis zum Entwickler. Die Gesellschaft wurde 1989 von Möhring gegründet. Der Großhandelskaufmann und Betriebswirt sammelte 25 Jahre IT-Erfahrung und lernte dabei sowohl die Anwender- als auch die Herstellerseite kennen. Zwei Jahre war er in Kalifornien als Marketing-Direktor für die Abteilung Office Communication verantwortlich. Zur Zeit sucht NMMS unter anderem SAP-HR-Entwickler und Anwendungsentwickler J2EE.

Möhring ist zudem Gründungspartner und Leiter des Competence Centers Consulting der Trainart Societät für Coaching, Training und Beratung. Seine Schwerpunkte sind unter anderem die Personalberatung/Executive Search sowie die Besetzung von Positionen aller Ebenen innerhalb der IT-Industrie bzw. IT-Abteilungen.


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  #1  
Alt 18.08.2006, 23:54
 
Registriert seit: 18.08.2006
Beiträge: 4
Standard Externe Bewerber - Höheres Gehalt?

Hallo,

ich habe in einem Konzern nach dem Abitur eine Ausbildung zum Informatikkaufmann (sehr guter Abschluss) gemacht und anschließend nach
3 Monate Übergangszeit in der Entwicklung ein BA Studium zum Wirtschaftsinformatiker gemacht (gut bis sehr guter Abschluss). Während dieser
Zeit bekam ich in den Abteilungen die ich durchlief auch stets gute bis sehr gute Bewertungen. Ich bewarb mich dann intern in das IT-Projektmanagement. Ich rechnete mit einem Gehalt um die 34T pro Jahr inklusive Leistungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Mehr als 30 bekam ich jedoch nicht und nach sechs monatiger Probezeit 33T.
Nun bekam ich von einem Bewerber (mit ähnlichem Bildungsweg - BA Studium) auf die gleiche Stelle, der diese jedoch ablehnte mit, dass ihm 35 für die Probezeit und 38 nach dem sechs Monaten angeboten wurden.

Meine Fragen nun an Sie: Ist es normal, dass ein externer Bewerber der mit Sicherheit in den ersten Monaten das recht komplexe Projektgeschäft was Kenntnisse über alle Bereiche des Konzern erfordert mit Sicherheit kaum produktiv unterstützen kann so viel mehr bekommt?
Ich fühle mich ziemlich hintergangen. 45 Stunden pro Woche sind schon fast zur Gewohnheit geworden wovon keine extra vergütet werden bei 40 Stunden Regelarbeitszeit.
Sollte ich dieses Wissen meinem Chef offen legen und daraufhin mehr fordern, bzw. welche Forderungen wären nach einem Jahr nicht unverschämt?

Ich hoffe Sie können mir den einen oder anderen Ratschlag geben.

Danke und Gruß
SENTINEL
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  #2  
Alt 19.08.2006, 13:08
 
Registriert seit: 10.08.2006
Beiträge: 17
Standard Externer Bewerber - höheres Gehalt?

Sehr geehrte/r Frau/Herr Sentinel,

es ist so, wie Sie es erlebt haben. Ein Aufstieg bzw. ein Wechsel innerhalb eines Unternehmens wird in der Regel geringer honoriert. Ob das richtig ist oder nicht, hierüber kann man sicherlich diskutieren.

Ob Sie offen mit Ihrem Chef hierüber sprechen, ist u.a. sicherlich davon abhängig, wie gut Ihr Verhältnis zu Ihrem Chef ist. Wenn Sie es tun, dann sollten Sie sich nicht auf die konkrete Situation beziehen sondern allgemein darstellen. So nach dem Motto "ich weiß vom Markt her...".

Welche Forderung nach einem Jahr nicht unverschämt ist, ist "aus der Ferne" schwer zu sagen. Das hängt von vielen Faktoren ab. Bei einer Bank würden Sie möglicherweise um die 35 T herum eingestuft werden.

Viele Grüße
Norbert Möhring
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  #3  
Alt 19.08.2006, 14:20
 
Registriert seit: 16.07.2004
Beiträge: 170
Standard

Zitat:
Zitat von SENTINEL
Hallo,

ich habe in einem Konzern nach dem Abitur eine Ausbildung zum Informatikkaufmann (sehr guter Abschluss) gemacht und anschließend nach
3 Monate Übergangszeit in der Entwicklung ein BA Studium zum Wirtschaftsinformatiker gemacht (gut bis sehr guter Abschluss). Während dieser
Zeit bekam ich in den Abteilungen die ich durchlief auch stets gute bis sehr gute Bewertungen. Ich bewarb mich dann intern in das IT-Projektmanagement. Ich rechnete mit einem Gehalt um die 34T pro Jahr inklusive Leistungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Mehr als 30 bekam ich jedoch nicht und nach sechs monatiger Probezeit 33T.
Nun bekam ich von einem Bewerber (mit ähnlichem Bildungsweg - BA Studium) auf die gleiche Stelle, der diese jedoch ablehnte mit, dass ihm 35 für die Probezeit und 38 nach dem sechs Monaten angeboten wurden.

Meine Fragen nun an Sie: Ist es normal, dass ein externer Bewerber der mit Sicherheit in den ersten Monaten das recht komplexe Projektgeschäft was Kenntnisse über alle Bereiche des Konzern erfordert mit Sicherheit kaum produktiv unterstützen kann so viel mehr bekommt?
Ich fühle mich ziemlich hintergangen. 45 Stunden pro Woche sind schon fast zur Gewohnheit geworden wovon keine extra vergütet werden bei 40 Stunden Regelarbeitszeit.
Sollte ich dieses Wissen meinem Chef offen legen und daraufhin mehr fordern, bzw. welche Forderungen wären nach einem Jahr nicht unverschämt?

Ich hoffe Sie können mir den einen oder anderen Ratschlag geben.

Danke und Gruß
SENTINEL
generell gilt: man ist nie im eigenen Land Prophet!
Das gilt sowohl im Fußball (Lothar Matthäus, Jürgen Klinsmann, Didi Hammann, Michael Ballack) als auch im Berufsleben von Ottonormalbürgern.
Auch im Bereich Mergers and Acquisitions wurde beobachtet, daß für ein zu übernehmendes Unternehmen oftmals als externer Kaufpreis bis zum 8. fachen des Marktwertes des Eigenkapitals gezahlt wird. Entsprechend hoch ist der Goodwill in der Konzernbilanz anzusetzen. Vielleicht hat das etwas mit Psychologie und selektiver Wahrnehmung zu tun.
Daher mein Rat an Sie, wenn Sie in Zukunft die ersten 2 Jahre im o.g. U'en erfolgreich absolviert haben: engagieren Sie eine professionelle IT-Personalagentur, die Ihre Bewerbungsunterlagen professionell ausarbeitet und für Sie einen neuen Arbeitgeber sucht.
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  #4  
Alt 21.08.2006, 08:21
 
Registriert seit: 13.08.2006
Beiträge: 7
Standard

Hallo,

selbigews wie du es oben beschreibst trifft in meiner Firma auch zu. Das heisst das externe Bewerber mit gleichem Abschluss 5000€ mehr Jahresgehalt erhalten, als Interne. Eine Begründung hierfür war, dass den BA-Studenten das Studium ja 3 Jahre finanziert wurde. Auch nach 2 Jahren hat keiner das Gehalt erreicht dass ein externer Bewerber schon bei der Einstellung bekam.
Dies fördert natürlich stark die Unzufriedenheit, da man für die selbe Arbeit viel schlechter entlohnt wird. Bewerbungen bei Fremdfirmen zeigten auch auf, dass diese eher das AMrktübliche Gehalt zahlen. Dort ist man dann natürlich externer Bewerber

Gut finde ich das allgemein nicht. Man kommt sich wie jemand zweiter Klasse vor, obwohl man direkt nach dem Studium für die Firma einsatzbereit ist, aufgrund von 3 Jahren Praxis im Unternehmen und Kenntnis der Prozesse. Da hilft nur die Bewerbung bei einem anderen Unternehmen.
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  #5  
Alt 21.08.2006, 21:44
 
Registriert seit: 18.08.2006
Beiträge: 4
Standard

Hallo,

vielen Dank für die Antworten. Verstehen kann ich es nicht. Es ist wichtig
neue Ideen durch neue Mitarbeiter zu bekommen. Der Verlust von
KnowHow langjähriger Mitarbeiter ist jedoch bestimmt nicht von geringem
Wert, was durch dieses Verhalten gefördert wird.

Was der Markt im allgemeinen zahlt ist als Argument nichts Wert. Die Erfahrung habe ich schon gemacht. Daher bin ich um so verwunderter was externen
Bewerbern angeboten wird.


Zitat:
engagieren Sie eine professionelle IT-Personalagentur, die Ihre Bewerbungsunterlagen professionell ausarbeitet und für Sie einen neuen Arbeitgeber sucht.
Könnten Sie mir hiefür Konkrete Gründe nennen warum dies besser ist als selbst eine Bewerbung auszuarbeiten bzw. Beispiel-Agenturen nennen?
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  #6  
Alt 22.08.2006, 12:00
 
Registriert seit: 16.07.2004
Beiträge: 170
Standard

Zitat:
Zitat von SENTINEL
Hallo,

vielen Dank für die Antworten. Verstehen kann ich es nicht. Es ist wichtig
neue Ideen durch neue Mitarbeiter zu bekommen. Der Verlust von
KnowHow langjähriger Mitarbeiter ist jedoch bestimmt nicht von geringem
Wert, was durch dieses Verhalten gefördert wird.

Was der Markt im allgemeinen zahlt ist als Argument nichts Wert. Die Erfahrung habe ich schon gemacht. Daher bin ich um so verwunderter was externen
Bewerbern angeboten wird.




Könnten Sie mir hiefür Konkrete Gründe nennen warum dies besser ist als selbst eine Bewerbung auszuarbeiten bzw. Beispiel-Agenturen nennen?
weil ich vermute, daß die IT-Agentur das so professionell hinkriegt wie Sie es mangels Bewerbungserfahrung nie hinkriegen würden -> als Folge des "professionellerem" Niveaus könnten somit für Sie evtl. einige Tausend Euro mehr an Bruttojahresgehalt drin sein, als wenn Sie selber die Bewerbung tippen und Ihre Gehaltsvorstellungen dem neuen Arbeitgeber kommunizieren.
Zum Bsp. erschien mir dieser Herr in der letzten Beratungsrunde sehr kompetent zu sein:
[url]http://www.computerwoche.de/forum/forumdisplay.php?f=109[/url]
Ferner erschien mir Anno 2004 Marcus Moser von Bandao auch ziemlich professionell aufgestellt zu sein.
Fragen kostet Sie nix. Wenn die IT-Personalagentur nur einige Hundert Euro für die professionelle Bewerbungsberatung verlangt und Sie durch die profimäßig geschriebene Bewerbungsmappe z.B. beim neuen Arbeitgeber 5000 Euro mehr an Brutto p.a. kriegen, dann war der statische ROI bombastisch (angenommen die Personalagentur verlangt max. 500 Euro für ihre Dienste, wovon ich ned ausgehe, weil das ein enormer Betrag ist, d.h. es müßte weniger sein):
r = 5000 / 500 = 10 d.h. 1000% in einem Jahr. Wenn Sie statt des statischen ROI den relativierten Kapitalwert als dynamisch-ökonomische Rendite einer unendlichen ewigen Rente hernehmen (wobei ich jetzt nicht die Sterblichkeitstafeln des Fiskus für BA Winf-Absolventen, wie Sie es sind, heraussuchen möchte, um die Kapitalwertformel korrekterweise nicht gegen plus unendlich laufen zu lassen, sondern einen Endzeitpunkt Tmax als Abbruchbedingung zu haben) dann ergibt sich für Sie: Co / ao = [Summe über t bezogen auf dt * 1 / i] / ao = [(5000 + 5000 + 5000 + .... + 5000) * 1/0,06] / 500 >> statischer ROI von oben! Die Formel Co = - ao + d * 1/i heißt in der Unternehmensbewertung Ertragswertmethode.
a0 ist hier die Anschaffungsauszahlung für die proffessionelle Bewerbungsberatung und Bewerbungsausarbeitung.
i ist hier der Zinsfuß risikoarmer Wertpapiere wie Bundesschatzbriefe -> nach meiner Info betrug er für Eurobonds mit 10 jähriger Laufzeit ca. 6% p.a.
1 / i ist hier der Abzinsungssummenfaktor ASF (i, n = plus unendlich).
Und dt ist der Deckungsbeitrag im Zeitpunkt t.
Da wir hier jedoch eine äquidistante und uniforme Zahlungszeitreihe haben, können Sie auch statt dt besser dn oder d hernehmen, siehe oben Ertragswertmethode.
Wenn wir jedoch annehmen, daß wir eine endliche Zahlungszeitreihe von z.B. 10 Jahre haben, in der Sie sicher den konstanten, jährlichen Einzahlungsüberschuß von 5000 Euro Extrabruttogehalt realisieren, d.h. vereinnahmen, können, dann ergäbe sich sogar ein konkretes Kapitalwertergebnis, aber zunächst stellen wir die Ausgangsplandaten auf:
d1 = ... = d10 = 5000
ao = 500
i = 6% p.a.
ASF (n=10, i=6% p.a.) = 7,360
Co = -ao + d*ASF(n,i) =
Co = - 500 + 5000*7,360 = 36300 €
Co / ao = 36600 / 500 = 72,6 * 100 % = 7260 % per 10 anni.

Die 7260 % sind selbstverständlich größer als der statische ROI von 1000% weil sie dynamisch verteilt über 10 Jahre entstehen, wohingegen der ROI nur statisch bezogen auf 1 Jahr ausgerechnet wurde.
Der relativierte Kapitalwert liefert brauchbare erste Ergebnisse, wenn man folgende Prämissen beachtet:
1. der Entscheider ist rational, aber risikoneutral
2. Wiederanlage von Differenzbeträgen aus Längen- und Breitendiskrepanzen zum risikoarmen Zinsfuß i
3. einheitlicher Zins i für Guthaben und für Kredite
Da v.a. Prämisse 3 in der Realität selten auftritt, sollte man innerhalb eines vollständigen Finanzplans einen Vermögensendwert ausrechnen.

Eine IT-Personalberatungsagentur hat IIRC aber nicht nur monetäre Vorteile: sie besitzt auch eine enges Kooperationsnetzwerk und große Wissensdatenbanken und weiß daher wie man Sie professionell innerhalb einer Bewerbungsmappe vorstellt, d.h. wie man Ihre persönlichen Stärken am besten hervorhebt und welche Unternehmen jung professionals mit Ihrem Profil am häufigsten und am liebsten suchen. Diese intangible benefits lassen sich nicht durch die o.g. Kapitalwertformel abbilden, sondern müssen in einem gesonderten Scoringverfahren zusätzlich berücksichtigt werden.

Ihre Hauptaufgabe wird sein, die konkreten Input-Daten der Kapitalwertformel per Internet oder per Telefon zu recherchieren. Denn meine Rechnung oben ist nur eine Modellrechnung. Ich hab die konkreten Input-Daten nicht im Kopf, nur die Prozeßstruktur zur Ermittlung finanzieller, relativer Vorteilhaftigkeit.

Ich hoffe, daß ich Ihnen mit meinen Ausführungen a bisserl weiterhelfen konnte?

Für zusätzliche Fragen stehe ich Ihnen gerne per Mail oder PM zur Verfügung!
Viel Glück und viel Erfolg für die Zukunft!

EDIT: ach ja, ich seh grad, daß der Herr Norbert Möhring selber zu einer IT-Personalberatungsagentur gehört. Vielleicht kann er Ihnen gegen Entgelt professionell bei der Bewerbungsmappe und bei der Suche nach einem neuen Arbeitgeber in der IT-Branche weiterhelfen?

EDIT_2: BA Abschluß überdurchschnittlich honoriert:

[url]http://www.computerwoche.de/hp_young_professional/arbeitsmarkt/560884/[/url]

Somit müssen Sie, lieber User Sentinel, unbedingt was aus Ihrem Profil machen! Handeln Sie jetzt, handeln Sie rational und sprechen Sie telefonisch oder per Mail die von mir empfohlenen IT-Personalberatungsagenturen an. Von nix kommt nix, nur der Mutige gewinnt

Geändert von Lord_British (22.08.2006 um 16:02 Uhr)
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  #7  
Alt 23.08.2006, 12:07
 
Registriert seit: 13.08.2006
Beiträge: 7
Standard

Zitat:
Zitat von SENTINEL
Hallo,

vielen Dank für die Antworten. Verstehen kann ich es nicht. Es ist wichtig
neue Ideen durch neue Mitarbeiter zu bekommen. Der Verlust von
KnowHow langjähriger Mitarbeiter ist jedoch bestimmt nicht von geringem
Wert, was durch dieses Verhalten gefördert wird.

Was der Markt im allgemeinen zahlt ist als Argument nichts Wert. Die Erfahrung habe ich schon gemacht. Daher bin ich um so verwunderter was externen
Bewerbern angeboten wird.
Sie haben die selbigen Erfahrungen gemacht wie ich. Aber haargenau die gleichen. Förderlich ist das nicht, denn der Unmut der daraus erwächst lässt einen viel eher daran denken das Unternehmen zu verlassen oder möglichst Dienst nach vorschrift zu machen, als wenn man Perspektiven hat.
Warum dies manche Unternehmen nicht verstehen weiß ich net. Evtl. haben diese einfach genug Bewerber und es interessiert sie nicht die einzelne Person.


Was Lord British sagte klingt wirklich nicht schlecht. Vielelciht sollte man dies beherzigen.
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