Franzkowiak verfügt über eine langjährige Erfahrung in den Bereichen Personal-, Führungs- und Projekt-Management vor allen in den Sparten Engineering- und IT. Er war unter anderem als selbständiger Berater im Umfeld Personal und Kommunikations-Management tätig und arbeitete über 15 Jahre in verschiedenen Positionen bei einem internationalen Elektronikkonzern. Bei AvJS ist Franzkowiak verantwortlich für den Bereich Ingenieure / Techniker / Führungskräfte.
Die Zeitarbeitsagentur AvJS ist seit 1981 am Markt und beschäftigt 1600 Mitarbeiter in mehr als 30 Niederlassungen. Das Unternehmen konzentriert sich auf ausgewählte Fachkompetenzen wie Engineering, IT, Elektronik, Kommunikation, Office Administration, Sales und Projekt-Management. Hierzu bietet AvJS Personallösungen mit bundesweit einsetzbaren High-Potentials wie z.B. zur Überbrückung von Personalengpässen, Personal-Recruiting und -vermittlung zur Festanstellung sowie Outsourcing gesamter Aufgabenbereiche.
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#1
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Zitat:
Die Rente bemisst sich ebenso nach dem Brutto. Zitat:
a.) im Falle längeren Bedarfs: Reichen 6 Monate Probezeit nicht, um festzustellen, ob der Mitarbeiter geeignet ist? Oder sind die gesamten Arbeitsbedingungen in ihrem Kundenunternehmen so schlecht, dass niemand freiwillig dorthin wechselt, mithin eine "normale" Stellenanzeige in der Zeitung gar nicht zum Erfolg führen würde bzw. nicht zum Erfolg geführt hat? b.) im Falle vorübergehenden Bedarfs: Will man keine Freelancer? Weil die auf angemessener Bezahlung bestehen, um (u.a.) das Risiko von Nichtbeschäftigung und Krankheit und Alter abzusichern? 2.) Wieviele Prozent oder Promille ihrer Mitarbeiter wurden denn vom Kunden übernommen? Geändert von TRGS (06.05.2006 um 22:26 Uhr) |
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#2
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Guten Tag TRGS,
>>Natürlich unterschlagen Sie die Information, dass sich bei einer (sehr wahrscheinlichen) Arbeitslosigkeit im Anschluß an das "Zeitarbeitsverhältnis" das Arbeitslosengeld ausschließlich nach dem Brutto richtet.<< Das Arbeitslosengeld wie auch die Rentenversicherung richtet sich natürlich nach dem Bruttoeinkommen. Aber diese Information habe ich nicht unterschlagen. Das sollte für einen Arbeitnehmer (auch in einem normalen Arbeitsverhältnis) bekannt sein, dass Einkommensbestandteile wie Fahrtspesen und Verpflegungsmehraufwendungen nicht für die Berechung von Arbeitslosengeld und Rente herangezogen werden. >>Und die Arbeitsagentur "vermittelt" gern in Zeitarbeitsfirmen.<< Der Arbeitsagentur ist es eigentlich egal wohin sie vermittelt. Hauptsache der Arbeitslose hat wieder einen Job (und damit ist er raus aus der Statistik). Ich habe es auch schon erlebt, dass ich von der Agentur nichts bekommen habe. >>Kommt da vielleicht ein Kreislauf in Gang, der jemand der für jede einzelne Stunde, die die Zeitarbeiter (!) arbeiten, Geld in seine eigene (!) Tasche steckt, nicht unrecht ist. Wie so ein Verhalten im Tierreich heißt, ist bekannt. Die Rente bemisst sich ebenso nach dem Brutto.<< Ich sehe hier keinerlei Unrecht. Wer hier in die eigene Tasche wirtschaftet ist schnell raus aus dem Geschäft. Aber auch ein Zeitarbeitsunternehmen muss von etwas leben, seine Mitarbeiter bezahlen etc. Hier sollten Sie sich mal etwas mehr mit den normalen wirtschaftlichen Gegebenheiten vertraut machen. Ihrer Frusttration nach zu Urteilen haben Sie wohl schon schlechte Erfahrung mit Zeitarbeit gesammelt. Sicher gibt es auch schwarze Schafe drunter. Wechseln Sie halt das Unternehmen, schauen Sie sich genau an was man Ihnen bietet. Und wenn alles nicht passt dann suchen Sie sich selber nen Job auf dem ersten Markt. Denn die Jobaquise bekommen Sie bei einem Zeitarbeitsunternehmen auch noch abgenommen. Und das ist eine Dienstleistung die sich in Ihrem Bruttogeldbeutel bemerkbar macht. Denn mit Verlust kann eine Zeitaqrbeitsunternehmen auch nicht überleben. >>1.) Wenn Bedarf beim Kunden ist, warum stellt der dann nicht direkt (selbst) ein? << Weil der Kunde ggf. mit Zeitpersonal flexibler ist um z.B. Saison- oder Auftragsengpässe abzufedern oder weil er selber nicht fest Einstellen will. >>a.) im Falle längeren Bedarfs: Reichen 6 Monate Probezeit nicht, um festzustellen, ob der Mitarbeiter geeignet ist? Oder sind die gesamten Arbeitsbedingungen in ihrem Kundenunternehmen so schlecht, dass niemand freiwillig dorthin wechselt, mithin eine "normale" Stellenanzeige in der Zeitung gar nicht zum Erfolg führen würde bzw. nicht zum Erfolg geführt hat?<< Normalerweise reichen 6 Monate aus und häufig wird ein Mitarbeiter auch übernommen. Manchmal will das Unternehmen aber niemand fest einstellen oder darf auch nicht (z.B. wenn von der Konzernleitung ein EInstellungsstop verhängt wurde). Wenn die Arbeitsbedingungen bei einem Kunden so schlecht wären würde wahrscheinlich auch der Leiharbeitnehmer dort nicht gerne arbeiten und beim Zeitarbeitsunternehmen einen anderen Job verlangen oder weggehen. Der Erfolg einer Stellenanzeige hängt sicher nicht nur von den Arbeitsbedingungen eines Unternehmens ab sonder von vielen Faktoren, u.A. auch was wie gesucht wird. >>b.) im Falle vorübergehenden Bedarfs: Will man keine Freelancer? Weil die auf angemessener Bezahlung bestehen, um (u.a.) das Risiko von Nichtbeschäftigung und Krankheit und Alter abzusichern?<< Es gibt sehr wohl auch Unternehmen die Freelancer wollen. Das ist nicht unbedidngt eine Frage des Geldes sondern wie generell die EInstellung des Unternehmens hierzu ist. Und das entscheidet jedes Unternehmen ganz allein für sich. >>2.) Wieviele Prozent oder Promille ihrer Mitarbeiter wurden denn vom Kunden übernommen?<< Hier kann ich nur für meinen Bereich sprechen und dort wird in der Regel fast jeder 2 Mitarbeiter nach einer gewissen Verleihdauer vom Kunden übernommen. Doch das muss es nicht für jedes Zeitarbeitsunternehmen und jeder Branche bedeuten. Frage : Was suchen Sie denn genau für einen Job? Wie lange sind Sie denn auf Jobsuche und was haben Sie selber dafür getan um wieder Fuss zu fassen? Wieviele Zeitarbeitsunternehmen lassen Sie denn für sie einen Job suchen? |
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#3
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Hallo TRGS,
haben Sie denn konkret schlechte Erfahrungen mit Zeitarbeitsfirmen gemacht? |
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#4
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Außerdem habe ich bereits mehrfach erfolgreich auf dem "ersten" Markt einen Arbeitsplatz gefunden. Ich darf wieder ihre Unterstellung(en) vollständig zurückweisen. Zitat:
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(soll heissen, das was anderswo im internet über ZA-Firmen steht, ist nicht ohne Grundlage) Geändert von TRGS (08.05.2006 um 21:20 Uhr) |
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#5
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>>Die Frage, die viel interessanter ist, lautet: "Wieviel Zeitarbeitsunternehmen schreiben dieselbe Stelle aus". Zur Zeit wird bei mir (ziemlich offensichtlich) für einen Betrieb "in Fellbach bei Stuttgart ... in dritter Generation" durch mehrere (> 2) Unternehmen gesucht.<<
Das ist freie Marktwirtschaft. Jedes Zeitarbeitsunternehmen kann natürlich für einen Betrieb suchen wenn der Betrieb anfragt. Das das in der Regel nicht immer nur ein Zeitarbeitsunternehmen ist versteht sich von selbst. Nutzen Sie doch die Gelegenheit für sich und bewerben sich bei allen Zeitarbeitsunternehmen. >>Wie hoch ist denn diese "gewissen Verleihdauer"? Oder wie hoch ist die durchschnittliche Verweildauer eines Mitarbeiters in ihrem Unternehmen?<< Die Verleihdauer erstreckt sich im Ingenieursumfeld von ca. 4-6 Monaten (meistens folgt dann eine Übernahme) bis zu mehreren Jahren. Wir haben nicht wenige Mitarbeiter die schon Ihr 5 oder 10-jähriges Mitarbeiterjubiläum bei uns feiern konnten. >>Und von der Arbeitsagentur im Falle einer vorherigen Arbeitslosigkeit mit einer Sperrzeit belegt. Sie versuchen wieder die Taktik der unvollständigen Randbedingungen. Wieviel Promille ihrer Mitarbeiter waren denn nicht vorher Kunden der Arbeitsagentur (bzw. Arbeitsamt)? Die üblichen Aufbewahrungsfristen solcher Unterlagen sind mir (und anderen Forumsteilnehmern) bekannt.<< Wenn Sie einen Job nicht annehmen wollen, dann stellen Sie es doch so an, dass der zukünftige Arbeitgeber sich nicht für Sie entscheided, z.B. weil Ihnen bestimmte Fähigkeiten einfach fehlen. Dann haben Sie nicht abgelehnt und riskieren somit auch keine Sperrzeit. |
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#6
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Man kommt zu der Vermutung, es gibt keinen Unterschied zwischen den Zeitarbeitsfirmen. Meine Frage bzgl. Studium haben Sie noch nicht beantwortet. |
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#7
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#8
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Den Ausfühurgen von hubermi schliesse ich mich kommentarlos an.
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#9
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@Franzkowiak:
Essteht ihnen frei, meine Fragen nicht zu beantworten. Welchen Eindruck das erzeugt, müss(t)en Sie selbst wissen. @hubermit: Leute, die sich am 09.05.2006 registrieren, um gleich (und nur) ein solches Statement abzugeben, sind allzu durchsichtig. Soll ich Ihren Arbeitgeber erraten? @all: Bei Gelegenheit poste ich mal eine Kalkulation (Stundenlohn mal Stundenzahl), einmal Direktanstellung, einmal Zeitarbeit. Mal sehen, wieviele Leute sich zu Massnahmen entscheiden, die anderswo im Internet empfohlen werden. Die sind i.A. ziemlich gut, meiner Meinung nach. |
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#10
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Genau, wir vergleichen mal wieder Äpfel mit Birnen, denn das würde er in München,Frankfurt,Berlin,Hamburg,Stuttgart,.. . genau 2 Monate machen und dann feststellen dass die Rechnung nicht aufgeht wenn von seinen 1000 euro netto (mal vorausgesetzt er bekommt per Zeitarbeit durchgehend Arbeit mit einer 40 stunden Woche => ~2000 brutto - ~1000 netto) 600 für die miete weggehen, 100 für die nebenkosten 200 fürs auto noch bissel strom,tel,... und er dann mit 0 euro oder Minus-Euro in der Tasche anfängt sich mal Gedanken zu machen wo er jetzt noch das Essen für den Monat erbettelt.... Wenn ich meine Wohnung in Deutschland für 100euro kalt bekommen würde, hätte ich auch kein Problem auf 10 000 euro von meinem Jahresbrutto zu verzichten. |
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