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Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser der Computerwoche,
ich bedanke mich für Ihre Fragen. Sie bestätigen mich in der Gewissheit, dass die apentia gut daran tut, sich bei ihrem Beratungs- und Vermittlungsauftrag ausschließlich auf das SAP-Umfeld zu konzentrieren. Wenn es heißt, dass der IT-Markt anzieht, dann gilt das für den SAP-Teilbereich insbesondere. Wenn auch nicht für jeden SAP-Experten gleichermaßen. Die Fragen und Antworten haben gezeigt, dass jene SAP-Experten, die über ein beachtliches Volumen an Berufs- und Projektleitungserfahrung verfügen, wirklich auf der "Sonnenseite des Nachfragemarktes" stehen. Das ist ein positves Signal an alle, die denken "..über Vierzig, gehöre ich jetzt zum Alten Eisen?" Keinesweg, es gibt Antrieb zu mehr Selbstsicherheit. Sie werden sehen. Die Fragen und Antworten zeigen ebenfalls, dass es für jene mittleren Alters, die sich in einem guten Job befinden, wichtig ist, sich selbst attraktiv für den Markt zu halten, die sogenannte "Employalibility" eigenverantwortlich in die Hand zu nehmen. Und drittens zeigen sie, dass es für junge, noch nicht ganz so erfahrungsstarke SAP-Kenner wichtig ist, die eigene Karriere stringent aufzubauen. Nicht zu oft hin und her springen, auch wenn es für den Augenblick lukrativ erscheint. Last but not least gilt mein Dank der Computerwoche dafür, dass sie uns allen dieses Diskussionsforum zur Verfügung stellt. Alles Gute, viel Erfolg und ausreichend Spaß wünscht Ihnen aus Heidelberg Michael AlliMadi Geschäftsführer |
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