Der Anbieter von BI-Lösungen will 2006 etwa 60 neue Mitarbeiter in den Bereichen Sales, Sales Support, Business Development und Professional Services (Consulting und Training) einstellen. Darüber hinaus wird SAS 2006 zehn Auszubildende beschäftigen, von denen pro Jahrgang drei bis fünf abschließen beziehungsweise neu eingestellt werden. Besonders am Herzen liegen dem BI-Anbieter die Ausbildungsplätze in Kombination mit dem BA-Studium.
Anne Dörrhöfer, 50, ist Mitglied der Geschäftsleitung bei SAS Deutschland und dort verantwortlich für die Bereiche Finance, Human Resources und Internal Services. Vor ihrem Einstieg bei SAS im März 1991 arbeitete sie als Controller und Financial Analyst im Head Office eines international agierenden Industrieunternehmens. Anne Dörrhöfer hat ihr Wirtschaftsinformatik-Studium an der Fachhochschule in Mainz und ihr kaufmännisches Studium an der Universität Frankfurt als Diplom-Wirtschaftspädagogin mit den Schwerpunkten BWL, Konzernrechnungslegung und Arbeitsrecht abgeschlossen.
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#1
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Hallo Frau Dörrhöfer,
ich bin zur Zeit 23 Jahre alt und habe vor 1,5 Jahren direkt nach dem Wirtschaftsinformatik Diplom (Berufsakademie) als Junior Berater bei einer der Top 5 Beratungshäuser als Berater im BI Umfeld (zunächst Custom DWH) begonnen. In diesem Rahmen habe ich bislang Erfahrungen mit Cognos ReportNet und Hyperion im Planning Umfeld gemacht also. Intern bieten sich mir nun zwei sehr gegenläufige Möglichkeiten: 1. Ausweitung der Tätigkeit im Custom DWH Umfeld Frontend und Datenmodellierung sowie Planning oder 2. Wechsel in den Bereich SAP BI Können Sie mir bitte eine Einschätzung geben, welche Weiterentwicklung sinnvoller ist? Mit freundlichem Gruß methab |
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#2
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Guten Tag
sie haben eine gute und solide Basis für Ihre berufliche Weiterentwicklung. Grundsätzlich empfehle ich jungen Menschen, sich an ihren Neigungen zu orientieren. Die beruflichen Herausforderungen sind immer besser zu meistern, wenn sie im Korridor der eigenen Interessen liegen. Beide Wege sind interessant. Der Bereich BI ist sicherlich derjenige, der die vielfältigeren Zukunftsmöglichkeiten hat. Das andere Thema ist evtl. ehr eine technisch/inhaltliche Angelegenheit. Sie müssen selbst schauen, wo sie sich eine bessere Basis schaffen für ihren beruflichen Erfolg. Sie machen vermutlich in beiden Fällen keinen Fehler, da ich aber zu wenig Hintergrund kenne kann ich ihnen nicht wirklich bei der Entscheidung behilflich sein. Herzliche Grüße Anne Dörrhöfer |
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