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#1
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Bei Stundensätzen zwischen 70-80 Euro und Vermittler Sätzen von 22 Euro sind wir bei etwa 25%, die der Vermittler für sein "Leistung" erhält. Dabei ist die Vermittler Leistung gering - die meisten bieten dem Projektanbieter kaum das Niveau einer Volltextsuche beim Vorlegen der Profile, und das Verhalten gegenüber den Freelancern beschreibt das Wort Spam am ehesten.
Bleibt noch die Inkasso Dienstleistung für den Freiberufler, und das sammeln und zentralisierte Abrechnen gegenüber dem Kunden. Das stellt tatsächlich einen gewissen Wert dar - ca 2-5% vom Umsatz sollten aber angemessen sein. Die erste Leistung rechtfertigt eine gewisse Einmalzahlung, aber sicher keine Umsatzbeteiligung für Erstvertrag und alle Folgeverträge, die dann durch die Leistung des Freelancers zu stande kommen, nicht durch die Leistung der Vermittler. Die zweite Dienstleistung rechtfertigt nur einen Bruchteil dessen, was der Vermittler tatsächlich kassiert. Damit kann man wohl ohne Übertreibung behaupten, das die Stundensätze der Freiberufler vielleicht relativ hoch scheinen mögen - viel zu teuer ist in erster Linie die Vermittler Branche selber. |
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#2
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Freiberufler halten Vermittler für zu teuer und entbehrlich!
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#3
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Eintopf Freelancer:
Es ist erstaunlich wie leichtfertig Unternehmen ihre Budgets verbraten. Nicht dass die Vermittlerbranche völlig unnütz wäre. Jedoch ist es leider so, dass deren Qualität gerade für die Vermittlung von Hilfskräften ausreicht. Interessant ist in diesem Zusammenhang, wie die Profile der Vermittler selbst aussehen. Von Personalerfahrung jedenfalls sind diese weit entfernt. Konzerne die sich auf derartigen Menschenhandel einlassen, sind noch nicht so weit, zu erkennen, wie negativ sich dies auf die Effizienz in Projekten auswirkt. Mittlerweile ist es so, dass viele Konzerne in Deutschland unabhängig von Qualifikation und Preis ein Contracting nur noch über sogenannte Preferred Supplier zulassen, was eine freie Marktwirtschaft in der Regel nicht aushält. Selbst wenn der Freelancer oder auch Berater das Projekt eigenständig akquiriert hat muß er in Folge die 25% an den "Vermittler" abdrücken. Dass sich derartige Konstellationen sichtlich in geminderter Begeisterung und Leistungsbereitschaft ausdrückt ist klar und sogar verständlich. Wozu auch sollte ein Freelancer sein Bestes geben, wenn er keine Chance hat eine entsprechende Kundenbeziehung aufzubauen. Wie wird der Vermittler zum Vermittler? Die meisten Vermittler am Markt sind nicht aufgrund ihrer langjährigen Personal- und Recruiting-Erfahrung in diese Position gekommen. Vielmehr handelt es sich um "intensive" Kontakte zu Personen im Konzern, die während eines Freelancer Projektes ausgebaut wurden. Wichtig dabei war nur unter den Ersten zu sein, die auf diesen Gelddruckzug aufspringen. In diesem Zusammenhang gibt es immer wieder abenteuerliche Konstruktionen zu beobachten. Die Dummheit der Konzerne geht dabei so weit, dass Vermittler in Projekten sitzen und gleichzeitig verantwortlich sind für die Rekrutierung und Budgetverteilung in Projekten. Dazu gibt es dann ab und an interessante Unternehmenskonstruktionen, die die Ausbeutung des Kunden entsprechend verschleiern sollen. Die Qualität der Rekrutierten spielt dabei meist kaum eine Rolle. Viel wichtiger ist, den Freelancer zu finden, der sich am meisten drücken lässt, damit die Marge des Vermittlers auch entsprechend steigt. Ich durfte schon Zeuge von Honorarbeteiligungen in Höhe von bis zu 50% werden. Natürlich wird dem Freelancer in so einem Fall vorgelogen, dass der Vermittler leider keinen so hohen Tagessatz für diese Aufgabe erzielen konnte. Was könnten Unternehmen tun um bessere Qualität und leistungsgerechte Bezahlung zu erwirken: 1) Unternehmen müssen sich darüber klar sein, dass Freelancer nicht gleich Freelancer ist. Es gibt unterschiedliche Risikostrukturen, Ausbildungshintergründe, Erfahrungsaspekte, Branchenaspekte, etc. die eine Unterscheidung zwingend erforderlich machen. Freelancer heisst nichts anderes als Freiberufler, was wiederum einen steuerlichen Hintergrund hat. In diese Berufsgruppe fallen also auch Rechtsanwälte und Ärzte. Ich glaube nicht, dass irgendjemand sich gerne von einem IT-Freelancer die Zähne anbohren lassen wird. Auch Projektleiter ist nicht immer gleich Projektleiter. Es geht einfach um die wahrhaften Aufgaben. Es besteht jedenfalls ein Unterschied zwischen einem echten Berater und Body Leasing. Der echte Berater z.B. hat höchstwahrscheinlich keine 200 Tage Auslastung pro Jahr und muß daher zwingend andere Honorarkalkulationen zu Grunde legen. 2) Transparenz ist das halbe Leben. Fast alle Vermittler geben nicht bekannt, wie hoch Ihre Marge bei einer Vermittlung ist. D.h. der Freelancer kennt meist nicht den Endkundenpreis. Der Grund dafür liegt höchstwahrscheinlich an einer natürlichen Scham, für wenig Leistung viel Geld zu nehmen. Unternehmen, die über Vermittler gehen, sind also gut beraten für entsprechende Transparenz zu sorgen. T-Mobile war diesbezüglich Vorreiter. 3) Wer mit Bananen bezahlt, darf sich nicht wundern, wenn er Affen bekommt. Eines der größten Probleme ist, dass die Vermittler nach dem schwächsten Verhandler suchen, der Ihnen die beste Marge einbringt. Die Unternehmen jedoch brauchen den besten und effizientesten Freelancer. Hier besteht einfach ein immanenter Interessenskonflikt der sich wenigstens zum Teil durch Transparenz beheben lässt. Das Unternehmen muss also immer wissen, welchen Anteil der Leistungsträger am Honorar erhält, um die Kontrolle zu behalten. Weitere Tipps gerne auf Anfrage ;-) |
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#4
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Außerdem sind die großen Brocken bei den Selbstständigen nicht die Kosten, sondern die zusätzliche Zeit: Reisezeit, Akquise, Zeit für Weiterbildung, Umsatzsteuer, Einnahme-Überschuss-Rechnung, etc.
Ausschlaggebend ist der Nettostundensatz im Vergleich zu Angestellten, also nach Berücksichtigung der Steuerprogression. Eine Beispielkalkulation ist in der CW bei den Artikelkommentaren zu "Freiberufler - Preisfrage - Wie Freiberufler ihr Honorar ermitteln können" vom 09.12.2008: [/url] http://www.computerwoche.de/job_karriere/freiberufler/1881316/[/url] Behauptungen ohne Begründungen ("Freiberufler sind zu teuer") sind keine Argumente, sondern manipulatives Geschwätz; die Vermittler sollen das mal sachorientiert begründen. Geändert von DerKetzer (26.01.2011 um 16:41 Uhr) Grund: Verbesserung |
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#5
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Es kann nur im Interesse von Kunden und Freiberufler sein die Leistungen und Honorare der Vermittler transparent zu halten. Meine letzten zwei vermittelten Aufträge wurden vom Es kann nur im Interesse von Kunden und Freiberufler sein die Leistungen und Honorare der Vermittler transparent zu halten. Meine letzten zwei vermittelten Aufträge wurden vom Vermittler, mit 50% beaufschlagt - d.h. 33% des Honorar das der Kunde zahlt gehen an den Vermittler. Derartige Beträge (und deutlich höhere) sind in der Personalvermittlung zur Festanstellung an der Tagesordnung. Die Fragen die sich stellen sind doch - bin ich bereit von meinem Honorar an den Vermittler ab zu treten und habe ich überhaupt eine Alternative? Ist der Kunde bereit 33% seines externen Projektbudgets für Vermittlung aus zu geben.
Natürlich ist es richtig und legitim über Stunden- oder Tagessätze von Freiberuflern zu diskutieren. Genauso richtig ist es die Art und Weise der Personalbeschaffung von Unternehmen und die Auftragsakquise der Freiberufler in Frage zu stellen. |
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#6
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ich kenne einige Personalvermittler und angeblichen "Beratungsunternehmen", die mindestens ? 10 abziehen und andere plundern sogar mit ? 15 die Stunde. Es ist einfach eine Schweinerei, die sie so viel Geld verdienen wollen für nichts tun !! Die meisten von ihnen lesen den Lebenslauf des Beraters nicht, denn sie wollen unbedingt verkaufen, egal ob der Berater zum Projekt passt oder nicht. Derjenige, der als erster kommt, mal zuerst !! Also, sie können nicht viel Zeit verlieren und dementsprechend muss die Qualität vernachlässigt werden.
Ich arbeite gerade für ein Telekomunikationskonzern und schon seit 3 Jahre. Leider gibt es einen Zwischenhändler, denn ich als Einzelkämpfer kann die Firma direkt nicht ansprechen. Diese Firma kriegt 6% als Vermittlungsprovision. Früher habe ich über eine andere Firma dort meine Dienstleistung erbracht und die bekamm 3,5% vom Endpreis. Wegen Scheinselbstständigkeit musste ich wechseln. Diese Prozentanzahle sind noch in ordnung, aber das mache ? 15 oder sogar ? 22 pro Stunde, wie oben geschrieben, haben wollen, dies ist einfach Unverschämheit. Kein Wunder gehen die Arbeitsplätze nach Hungerlohnländer verloren. Die Vermitler drücken den Preis nach unten. Im Moment suche ich ein neues Projekt und die wollen nicht mehr als ? 77 zahlen, Reisekosten einschließlich. Die Unternehmen sind auch grausam, denn diese drücken den Preis auch nach unten; sonst wollen sie die Arbeit nach Indien verlagern. Über die Indier kann ich nichts gutes berichten. Die IBM ist eine der Hauptlieferanten bei dem Telekomunikationsunternehmen. IBM Deutschland erzielt einen hohen Preis, IBM Indien bekommt einen Hungerpreis für die "Berater". Ergebnis: toles Geschäft für IBM. Leider höre ich nirgendwo gute Kommentare bei den Kollegen über die indischen "Berater" und "Programmierer" und ich selber habe schlechte Erfahrungen gemacht. Aber die Unternehmen wollen Kosten unbedingt senken. Fazit: der Berater muss an vielen Fronten kämpfen !! |
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#7
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Dass Vermittler Freiberufler für zu teuer halten - hier gibt es nur eine Antwort: Ist 30-35 % Marge den Vermittlern tatsächlich immer noch zu wenig?
Einige gibt es, die zwar NUR 10-15 % verlangen, aber es gibt noch viel zu viele, die 30-35 %. Das sind die, die nichts über die Marge freigeben. Kein Wunder, dass bei Umfragen das Ergebnis so niedrig ausfällt. Nur dann kann man den Freiberufler drücken. Schade, dass die Endkunden den falschen Weg nur über Vermittler gehen. Hier wird nur der Preis hoch, aber sonst??? |
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#8
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Als Freelancer muss man immer schnell Rechnen was ein ,normale festangestellte’ Mitarbeiter für die gleiche Arbeit bekommt. (einfache Berechnung Stundensatz ist ca 1% von Jahresgehalt).
Dabei vergessen viele Freelancer das es noch ein Risikoprämie Erhöhung benötigt auf diese normale Jahresgehalt (Versicherung, nicht abrechenbaren Stunden, Krankheit, usw) Diese Risikoprämie muss diese Kunde Zahlen dar er jetzt kein Problemen hat mit Kosten zu zahlen nach Ablauf Projekt, Weiterbildung, usw. Wann Projektanbieter unter diese Preis anbieten ist es reines 'Abzocke' und suche die nur billige Ersatz und kein Qualität. Ich werde als Berater öfter angerufen durch Vermittlungsfirmen mit Mitteilungen von, Ihre Profil passt genau zu unsere Kundewunsch (Zertifiziert, mehr als 15 Jahren Erfahrung, usw.) aber wann man dann zu Stundensatz kommt ist es immer ‚zu teuer’. Die suchen immer erfahrene Leute für Diplomarbeit Preisen was natürlich nicht passt. Auch auf diesem Moment sind diese ‚Wirtschaftliche’ Problemen ein ‚gute Grund’ um diese Freelancer Preise zu drucken. Aber das wirkt sich niemals aus in diese ‚Vermittlungsagenturen’. Die halten noch immer diese gleiche (hohe) Tarif. Das Problem ist nur das für die meiste Freelancer es kein andere Weg gibt dar die kein anderes Einkommen haben. Das meist schreckliche fall bei mir war das es 2 ‚zwischen stellen’ gab und mein Tarif wirklich verdoppelte (statt 100, jetzt 200 bei Endkunde). Selbst dann haben diese Agenturen noch die Mut mir zu sagen, es ist eigentlich zu teuer für diese Kunde kannst du noch mall ein bisschen herunter. Was Agenturen auch oft vergessen ist das man als Freelancer doch oft bei ein Kunde hört was sein Preis ist (sicher wann man dort als Manager ist angestellt) und das vereinfacht diese Zusammenarbeit nicht. Freelancer die Arbeiten unter ein Stundensatz von EUR 50 müssen sich wirklich mal Gedanke machen warum man nicht optiert für ein Festanstellung dar bei so ein Stundensatz ist man wirklich nur an Existenzminimum. Aus Erfahrung kann man stellen das wann man 1600 Stunden pro Jahr bei ein Kunde in Rechnung bringen kann man wirklich ein sehr erfolgreiches Jahr hat (aber vielen kommen nicht auf diese 1600 Stunden, fast 17 Arbeitstagen pro Monat) Bei ein Stundensatz von EUR 50 kommt man dann auf ein Jahresumsatz von EUR 80000 Hier muss man dann noch alle Kosten zahlen Steuerberater, Krankenkasse, Versicherung, Auto, Reisekosten, Rente, Weiterbildung (ein Freelancer muss immer auf letzte neue sein, statt festangestellte Mitarbeiter), usw. Hort sich so schon an EUR 80000 aber am ende bleibt davon vielleicht EUR 60000 Brutto. Hiervor kann man besser und leichter in Festanstellung arbeiten dann hat man auch kein weitere sorgen. Bei diese 1600 Stunden gehe ich mal aus von jemand die als Programmiere oder so etwas gleichwertiges Arbeitet, dar hier oft längere Auftrage liegen, bei Berater muss man schon froh sein wann die 1000 Stunden pro Jahr abrechnen können (und hier ist ein Weiterbildungsbedarf noch viel höher). Wollen die auch diese EUR 80000 pro Jahr haben dann ist so ein Stundensatz direkt schon an EUR 80 Und lassen wir mal wirklich feststellen das ich nie selbständig sein wohl für ‚nur’ EUR 60000 Brutto Jahresgehalt. Und nur für mein Weiterbildung um ‚auf die neuste Stand zu bleiben’ zahl ich selbst schon mehr als EUR 10000 pro Jahr (und dann hat man noch nichts). Als Berater/Interim (Projekt/Program/usw) Manager mit Führung von Mitarbeiter, Budget Verantwortung, Resultat Verantwortung kann man doch stellen das EUR 100000 Brutto Gehalt pro Jahr nicht wirklich überzahlt ist. So wann ich ein Brutto Jahresgehalt von EUR 100000 haben wohl und darauf mal 25% Betriebskosten rechne dann muss mein Stundensatz schon EUR 100 sein wann ich sicher bin das ich 1250 Stunden pro Jahr mit Kunden abrechen kann (und wie ist so sicher). Wir als Freelancer müssen uns noch mal wirklich Gedanke machen ob wir uns wirklich so ‚erpressen’ lassen durch diese Firmen die uns wirklich gegen schrot Preise einstellen wollen oder das wir uns jetzt normale Preisen rechnen lassen. |
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#9
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Die Hauptkritikpunkte an Projektvermittlern sind wohl, dass die Vermittler zu teuer sind, der Vermittlungsprozess besonders bezüglich des Stundensatzes nicht transparent gestaltet ist und die Unternehmen Freelancer entsprechend als überteuert empfinden.
Eine wichtige Frage, die auch Business Analyst innerhalb seines Posts gestellt hat ist folglich: Bin ich bereit von meinem Honorar an den Vermittler ab zu treten und habe ich überhaupt eine Alternative? Ist der Kunde bereit 33% seines externen Projektbudgets für Vermittlung aus zu geben. Eine Alternative bieten Plattformlösungen, bei denen Gebühren unabhängig vom Umsatz eines Freelancers innerhalb eines Projektes berechnet werden. Beispielsweise bei Freelance-Market entstehen bei jeder Projektvorstellung nur Einmalkosten in Höhe von zwei Stundensätzen, was bei einem Projekt mit einem Umfang von 100 Stunden gerade einmal 2% ausmacht. Bei dieser Plattform legt übrigens nicht der Vermittler den Stundensatz fest, sondern der Freelancer selbst. Dabei reduzieren sich auch mögliche Spannungen zwischen dem Kundenunternehmen und dem Freelancer, da für das Unternehmen nur noch die Kosten anfallen, die der Freelancer selbst für seine Arbeitszeit berechnet (siehe auch http://www.freelance-market.de/faq/Lohnt_sich_die_Eintragung_als_Freelancer_bei_Freel ance-Market ). Geändert von chris2011 (11.07.2011 um 17:01 Uhr) |
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