Dartagnan
21.10.2003, 10:40
Hallo Herr Dahinden und Herr Knöß,
als Dipl.-Ing. (FH), Fachrichtung Bauingenieurwesen, habe ich (33) vor 2,5 Jahren eine vom Arbeitsamt geförderte einjährige Weiterbildung zum SAP-Anwendungsentwickler erfolgreich abgeschlossen. Als Einstieg programmierte ich für eine kleine Unternehmensberatung, die mir aufgrund wirtschaftlicher Faktoren nach einem Jahr wieder kündigte und bin nun seit einem halben Jahr bei einer etwas größeren Unternehmensberatung (25 Mitarbeiter) tätig. Mein Aufgabengebiet umfasst so ziemlich alles was mit Report- und Dialogprogrammierung in den Modulen MM/SD/CO zu tun hat. Zur Zeit programmiere ich mit einem Kollegen eine Schnittstelle mit anschliessender Datenverarbeitung im SAP-System für ein externes Außendienstmitarbeiter-System.
Aus meinem früheren Beruf als Ingenier bringe ich Kenntnisse aus Forschungs- und Entwicklungsprojekten mit, des weiteren die Fähigkeit wissenschaftlich zu Arbeiten (2 Veröffentlichungen) und als Dozent auch kommunikationsfähig zu sein.
Meine berufliche Zukunft sehe ich erstmal in der betriebswirtschaftlichen Vertiefung der Logistik-Module sowie der Programmierung, so dass ich für den Job als SAP-Berater oder Projektleiter gerüstet bin.
Meine Fragen sind daher:
- meine halbjährige Probezeit endet nun, wieviel Gehalt ist realistisch (aktuell 33T/Jahr)?
- inwieweit sind Fortbildungen (betriebswirtschaftliche Kenntnisse, SAP-Module) sinnvoll und wie berücksichtige ich diese bei den Gehaltsverhandlungen?
- wie kann man ein Firmen-Kfz beim Gehalt berücksichtigen?
- gibt es eine Richtung als ABAP-Entwickler und SAP-Berater, bei der es sich zukünftig lohnt sie einzuschlagen (Trend)?
- Lohnt sich für mich noch ein Aufbau-Studium (z.B. Wirtschaftsinformatik) um meine betriebswirtschaftlichen Kenntnisse zu vertiefen oder sind SAP-Kurse in ausgewählten Modulen oder sonstige Weiterbildungen (weitere Programmiersprache: JAVA o.ä.) sinnvoller?
Vielen Dank für die Auskünfte und weiterhin eine schöne Zeit!
Tom
als Dipl.-Ing. (FH), Fachrichtung Bauingenieurwesen, habe ich (33) vor 2,5 Jahren eine vom Arbeitsamt geförderte einjährige Weiterbildung zum SAP-Anwendungsentwickler erfolgreich abgeschlossen. Als Einstieg programmierte ich für eine kleine Unternehmensberatung, die mir aufgrund wirtschaftlicher Faktoren nach einem Jahr wieder kündigte und bin nun seit einem halben Jahr bei einer etwas größeren Unternehmensberatung (25 Mitarbeiter) tätig. Mein Aufgabengebiet umfasst so ziemlich alles was mit Report- und Dialogprogrammierung in den Modulen MM/SD/CO zu tun hat. Zur Zeit programmiere ich mit einem Kollegen eine Schnittstelle mit anschliessender Datenverarbeitung im SAP-System für ein externes Außendienstmitarbeiter-System.
Aus meinem früheren Beruf als Ingenier bringe ich Kenntnisse aus Forschungs- und Entwicklungsprojekten mit, des weiteren die Fähigkeit wissenschaftlich zu Arbeiten (2 Veröffentlichungen) und als Dozent auch kommunikationsfähig zu sein.
Meine berufliche Zukunft sehe ich erstmal in der betriebswirtschaftlichen Vertiefung der Logistik-Module sowie der Programmierung, so dass ich für den Job als SAP-Berater oder Projektleiter gerüstet bin.
Meine Fragen sind daher:
- meine halbjährige Probezeit endet nun, wieviel Gehalt ist realistisch (aktuell 33T/Jahr)?
- inwieweit sind Fortbildungen (betriebswirtschaftliche Kenntnisse, SAP-Module) sinnvoll und wie berücksichtige ich diese bei den Gehaltsverhandlungen?
- wie kann man ein Firmen-Kfz beim Gehalt berücksichtigen?
- gibt es eine Richtung als ABAP-Entwickler und SAP-Berater, bei der es sich zukünftig lohnt sie einzuschlagen (Trend)?
- Lohnt sich für mich noch ein Aufbau-Studium (z.B. Wirtschaftsinformatik) um meine betriebswirtschaftlichen Kenntnisse zu vertiefen oder sind SAP-Kurse in ausgewählten Modulen oder sonstige Weiterbildungen (weitere Programmiersprache: JAVA o.ä.) sinnvoller?
Vielen Dank für die Auskünfte und weiterhin eine schöne Zeit!
Tom