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Billig-Notebooks im Überblick

CeBIT: Zehn Ultra-Mobile-Internet-Device-Mini-Sub-Notebooks

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BenQ

MID von BenQ: Deutsche Kunden werden das Internet vorerst nicht im Griff haben.
MID von BenQ: Deutsche Kunden werden das Internet vorerst nicht im Griff haben.
MID von BenQ: Deutsche Kunden werden das Internet vorerst nicht im Griff haben.
Foto: BenQ

Auch der taiwanische Elektronikanbieter BenQ ist dem Trend nach winzigen Rechnern gefolgt und hat Details eines mobilen Internet-Geräts vorgestellt, das bereits auf der CES im Januar angekündigt worden war. Die Vermarktung des namenlosen MID-Computers soll im zweiten Quartal erfolgen – nur leider nicht in Deutschland, also auch nicht in Hannover. Das Gerät werde lediglich von der Benq Corporation angeboten, sagte eine Sprecherin der deutschen Vertriebstochter. Vom Formfaktor her ähnelt es dem Samsung Q1 Ultra und basiert auf der "Menlow"-Plattform, die Intel für Ultramobiles entwickelt hat. Das Betriebssystem ist ein auf Benutzerfreundlichkeit angepasstes Derivat des chinesischen "Red Flag". Daten (und Sprache) kommen via WLAN oder 3G-Mobilfunk auf das Gerät, das über einen knapp fünf Zoll messenden Touchscreen verfügt. Eine 0,3-Megapixel-Kamera ist ebenfalls an Bord. Neu ist ein Sensor: Wenn man den Rechner schüttelt, werden alle Applikationen minimiert. Es ist nicht davon auszugehen, dass dies in Zukunft auch auf Desktops implementiert wird. (ajf)

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