Viele Anwender klagen über Probleme mit Windows-basierten Thin-Clients. Anbieter von Linux-basierten Geräten wittern deshalb Morgenluft. Mängel auf der Server-Seite trüben jedoch diese Hoffnung. …mehr
Neu im Karriere-Ratgeber …mehr
Eine Milliarde Euro für E-Business-Netz …mehr
Nach dem angeblich hausgemachten Server-Ausfall am Mittwoch ging Microsofts Web-Pannenserie gestern weiter. Diesmal sollen DoS-Hacker Schuld sein. …mehr
In zwei Wochen steht die neue Distribution 7.1 der Suse Linux AG in den Regalen. Wichtigste Neuerung ist wohl die Integration des Kernel 2.4, den Linus Torvalds Anfang des Monats freigegeben hatte. …mehr
Gleich vier Firmen wollen die Strom sparenden Prozessoren von Transmeta bald auch in Servern einsetzen. Vor allem ISPs und ASPs könnten damit ihre Kosten merklich reduzieren. …mehr
Neues Forum auf Computerwoche online …mehr
Die Fernuniversität Hagen startet Anfang März den zweiten Durchgang des Weiterbildungsstudiums Management. Innerhalb von zehn Monaten lernen die Teilnehmer berufsbegleitend, welche theoretischen und praktischen Elemente für Führungstätigkeiten entscheidend sind. …mehr
Positive Resonanz erhielten die MBA-Studiengänge unterschiedlicher privater Hochschulen in Koblenz, Kassel und Wien. Die Akkreditierungsinstitution FIBBA (Foundation for International Business Administration Accreditation) hat drei mal ihr Gütesiegel verliehen. …mehr
KPMG plant den Einsatz von Internet-fähiger CRM-Software für alle Aktivitäten, die mit Kundenbetreuung und -gewinnung, sowie Cross- und Up-Selling zu tun haben. Mitarbeiter sollen mit der Software entscheidungsrelevante Informationen über ihre Kunden sammeln und pflegen, ihre kundenbezogenen Aktivitäten dokumentieren und mit anderen Mitarbeitern synchronisieren sowie im Voraus nicht genau zu planende Kontakte (etwa Leads auf Messen) verwalten. Über Bewertungs- und Reporting-Funktionen lässt sich ermitteln, welche Geschäftsmöglichkeiten potenzielle Kunden versprechen. …mehr
Ist es besser, die E-Business-Aktivitäten in eine eigene Geschäftseinheit auszulagern, oder sollte das Thema in der bestehenden Organisation angesiedelt sein? Diese Frage lässt sich nur beantworten, wenn man sich den Unternehmenstyp genauer ansieht. Traditionsunternehmen mit ausgefeilten, zum Teil auch starren Prozessen empfiehlt sich ein externer Aufbau von E-Business-Strukturen. Jüngere und flexiblere Organisationen liegen oft mit einem integrativen Ansatz richtig. …mehr
Die größte Herausforderung in Bezug auf E-SCM und Collaborative Commerce bereitet den Unternehmen die Integration der Partner auf Prozessebene. Bevor nicht die einzelnen Geschäftsprozesse und deren strategische Relevanz in einer Art Masterplan festgeschrieben sind, wird die technische Integration Externer keine nennenswerten Vorteile in der Geschäftsabwicklung bewirken oder sich allenfalls auf den simplen Datenaustausch beschränken. Die Anforderungen an eine tragfähige Infrastruktur für die vielfältigen Kooperationsszenarien sind komplex. Für ihre Gestaltung bietet sich das Prinzip eines Prozess-Management-Systems (PMS) an. Über eine Middleware-Komponente wird hier der Weg zur direkten Datenübernahme aus den internen Systemen eröffnet. Die Aufbereitung der Daten zum Austausch erfolgt in der Beschreibungssprache XML, und mit Hilfe integrierter Workflow- und Dokumenten-Management-Funktionen lassen sich interne und externe Geschäftsprozesse zusammenführen. …mehr
E-Procurement bezeichnet nicht nur den elektronischen Einkauf, sondern das gesamte Beschaffungswesen - eine abteilungsübergreifende und daher nicht triviale Aufgabe. Mit dem bloßen Einrichten und Benutzen eines elektronischen Marktplatzes kommen Unternehmen daher nicht sehr weit. Vielmehr gilt es, bereichs- und hierarchieübergreifend fast alle Mitarbeiter im Unternehmen einzubeziehen. E-Procurement macht nur dann Sinn, wenn ein begleitendes Business-Process-Reengineering angesetzt wird. …mehr
Ohne Ziele können Unternehmen nicht erfolgreich wirtschaften. Ohne Kenntnis der treibenden Faktoren, die es ermöglichen, diese Ziele zu erreichen, auch nicht. Yorai Linenberg, Managing Director der auf "Alignment" spezialisierten Beratungsgesellschaft UMT in London, erläutert, wie Unternehmen ihre "Business Drivers" identifizieren und ihre Projekte entsprechend ausrichten. Seine Kernthese: Die treibenden Kräfte für das traditionelle Geschäft unterscheiden sich von denen für das E-Business - nicht aber die Unternehmensziele. …mehr