Inktomi, Rambus, Mips, Symantec, ATI, Unisys …mehr
Microsofts Finanzsoftware hat Probleme mit dem Euro …mehr
Neues vom Kartellprozeß …mehr
Statt dessen: Handhelds und Embedded-Systeme …mehr
Von Ingrid Weidner Quereinsteiger haben gute Chancen, eine der schätzungsweise 100000 freien Stellen in der IT-Branche zu ergattern, wenn sie über fundierte DV-Kenntnisse verfügen. Nur: Wie lassen sich Arbeitgeber überzeugen, einen talentierten Geisteswissenschaftler als Systemverwalter einzustellen? …mehr
KARLSRUHE (CW) - Von Technikfeindlichkeit kann bei Schülern keine Rede sein. Mit Begeisterung nehmen zur Zeit Gymnasiasten in Karlsruhe an einem Modellversuch teil, der ihnen den Besuch von Informatikvorlesungen an der Universität ermöglicht. …mehr
MÜNCHEN (CW) - Der Unternehmensbereich Call-Center verzeichnet quer durch alle Branchen enorme Wachstumsraten. Vor allem in der Informationstechnologie besteht nach Beobachtung von Gabriele Kernwein, Geschäftsführerin der Personalvermittlung PC/Enter, Bad Homburg, eine hohe Nachfrage nach Call-Center-Agents. …mehr
Doch nicht nur die unternehmensinterne Zusammenarbeit soll virtuell ausgerichtet werden: Zwei Drittel der Befragten forcieren die Zusammenarbeit mit externen Partnern in Form von Telekooperation. Uneinigkeit herrscht indes darüber, ob der Einsatz von Telemedien, etwa in Form von Videokonferenzen, Dienstreisen ersetzen wird. …mehr
Von CW-Mitarbeiterin Alexandra Glasl Für manche ist sie eine moderne Form von Sklaverei, für andere das Sprungbrett zum festen Job: Die Zeitarbeit hat ein schlechtes Image, ist aber mittlerweile auch in DV-Abteilungen von Unternehmen üblich. …mehr
Der Energiesektor verlangt Software-Tools, die Reaktions- und Simulationsmöglichkeiten bieten und dazu vielseitig einsetzbar sind. Hermann Bley schildert die Anwendung eines solchen Instruments bei der Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH (DEW). …mehr
Mit einer Workflow-Lösung auf Basis von Lotus Notes/Domino hat der Stromversorger Energie Aktiengesellschaft Mitteldeutschland den Bereich Materialwirtschaft optimiert. Im Vordergrund stehen dabei effektivere Abläufe und, damit verbunden, die Schaffung neuer Ressourcen. Uwe Brandenstein berichtet über sein Projekt. …mehr
Strom-, Gas- und Wasserversorgungsunternehmen kommen auf immer neue Ideen, wenn es darum geht, sich der Flut bedruckten Papiers möglichst weitgehend zu entledigen. Welche Dokumente sich für die elektronische Archivierung eignen und wie diese Archive mit den übrigen IT-Systemen verküpft sind, danach hat sich Johannes Kelch bei einigen Anwendern erkundigt. …mehr
Der Grosskunde VEW, Dortmund, und PSI, Aschaffenburg, haben einen "Internet-Labormarkt" kreiert, der es ermöglicht, unterschiedliche IT-Szenarien für die Energiebranche mit ihren Konsequenzen realitätsnah zu simulieren. Gerechnet wird in virtueller Mark. Rolf Bastian skizziert das neue Testfeld. Waren bislang die Stromerzeuger gleichzeitig Betreiber und Eigentümer der Netze, so tritt die Bedeutung des Netzeigentums zukünftig in den Hintergrund, denn die eigenständigen Netzbetreiber dürfen keinen Anbieter durch ihre Durchleitungsentgelte zum Entnahmepunkt diskriminieren. Damit "gewinnen Informationsauswertung und Prognosesicherheit der Management-Systeme eine entscheidende Bedeutung für den wirtschaftlichen Erfolg der Unternehmen", so Heldt weiter. Mit anderen Worten: Die Konzeption der Schnittstellen zwischen operativen Systemen, physikalischer Steuerung, dem Handel und der Auswertung für die Prognose wird immer wichtiger. Erkenntnisgewinn durch Realitätsnähe Wichtig für die Qualität der Erkenntnisse aus der Simulation war die Realitätsnähe des Labormarkts. "Es kam hier vor allem darauf an, ein Unternehmen zu finden, das entsprechende Erfahrungen hat, den Prozeß der Elektrizitätsversorgung physikalisch und leittechnisch hinreichend modellieren zu können", wie der Fachbereichsleiter Betreuung Prozeßleitsystem der Isar-Amperwerke, Gerhard Gerstenhöfer, aus der Sicht eines Netzbetreibers formuliert. Dank seiner langjährigen Erfahrungen im Bereich der Netzleittechnik war der Initiator des Labormarktes in der Lage, in einem separat geführten Netzverfügbarkeitsrechner die realen deutschen Verhältnisse über alle Spannungsebenen abzubilden. Somit war gewährleistet, daß die physikalische Erfüllbarkeit der via Internet über den Simulations-Server ausgehandelten Verträge den echten Infrastrukturbedingungen entsprach. Bei aller Vielfalt der neuen Tätigkeitsfelder (siehe Kasten) muß die Stromversorgungsbranche sich im zunehmenden Wettbewerb gleichzeitig mit bisher weniger vorrangigen Themen auseinandersetzen, etwa mit Kundenbindung, Akquise, etc. Daraus ergibt sich laut Gerstenhöfer die Notwendigkeit, "umgehend ein Kunden- und Netzinformationssystem aufzubauen, das aktuelle Informationen vom Prozeß und vom Markt verknüpft und dem Benutzer spontan im Kontext seiner speziellen Aufgaben mit einheitlicher Benutzeroberfläche zur Verfügung stellt". Und diese IT-Werkzeuge zur Wahrung des unternehmerischen Überblicks, so schließt Michael Joeschke, Fachbereichsleiter Energiewirtschaftliche Planung der Stadtwerke München, aus den Erfahrungen des Labormarkts, "müssen so konzipiert sein, daß Mehrfacheingaben von Daten, zum Beispiel nach dem Zustandekommen eines Vertrags, überflüssig werden. Sonst gibt es bei der Weiterverfolgung von Vorgängen trotz IT-Unterstützung sehr bald doch Übersichtsprobleme." Die PSI als Initiator des Labormarkts hat für die Entwicklung und Positionierung ihrer Produkte entsprechende Konsequenzen gezogen: "Wir sehen die Zukunft in modularen, skalierbaren Systemen für Netzbetreiber und Händler, die an der Nahtstelle zu unserem traditionellen Produkt für Netzleittechnik und Energie-Management ansetzen und integriert ineinandergreifen", erläutert Guido Daniels die Strategie des Unternehmens. Dabei legt man Wert darauf, daß die einzelnen Module, etwa Durchleitungsverwaltung, Marktanalyse oder Abrechnung, über Schnittstellen mit bereits vorhandenen Systemkomponenten im Hause des Kunden kommunizieren können. ANGEKLICKT Der deregulierte Strommarkt bringt für alle Akteure der Energieversorgungswirtschaft neue und kaum einzuschätzende Herausforderungen mit sich. Technische und unternehmerisch- organisatorische Umwälzungen müssen mit geeigneter IT- Unterstützung bewältigt werden. Ein "Internet-Labormarkt" gibt der Branche die Gelegenheit, die Zukunft vorwegzunehmen und gegen "virtuelle Kosten" Erfahrungen in unbekannten Tätigkeitsfeldern zu sammeln. Konfiguration des Labormarkts Einbindung der Teilnehmer via Internet (www.psi.de) Sun-Workstation als Firewall PSI-internes Netzwerk mit: - Simulations-Server (Lotus Notes auf PC unter Windows NT), - Simulationsrechner für die Netzverfügbarkeit proprietärer Software auf Basis des Netzleitsystems PSI Control. Strom als Handelsware Im deregulierten Strommarkt werden Verträge zwischen Stromverbraucher und Stromanbieter frei ausgehandelt. Als Anbieter werden im Zuge einer immer komplexeren Marktlandschaft zunehmend Händler und Handelshäuser auftreten, die sich ihre Ware bei den Erzeugern, an der Strombörse oder am Spotmarkt besorgen. Die Preisgestaltung des Anbieters hängt von seiner Einkaufsstrategie und den "Zustellungskosten" der Handelsware ab, also von den an die Netzbetreiber zu zahlenden Durchleitungsentgelten. Das Marktverhalten der Erzeuger baut auf Bedarfsprognosen und Kapazitätsplanungen auf. Entscheidungsoptionen sind zum Beispiel Verkauf am Spotmarkt zum Tagespreis oder über langfristige Verträge, Vorhalten einer Reserve für Bedarfsspitzen, in denen sich durch Angebotsengpässe hohe Preise erzielen lassen, oder sichere Auslastung der Kapazitäten durch Festpreisverträge. Der Netzbetreiber wiederum stellt gegen Entgelt die Systemdienstleistungen bereit (Frequenz- und Spannungshaltung, Versorgungswiederaufnahme und Betriebsführung), die er teilweise selbst einkauft. Dabei bilden die Geschäftsvorgänge nicht das reale physikalische Geschehen ab. Denn ungeachtet der geografischen Bedingungen füllen alle Erzeuger ihre Ware in denselben Topf, aus dem sich alle Verbraucher bedienen. Einspeisungs- und Entnahmemengen müssen lediglich per saldo den vertraglich vereinbarten Konditionen entsprechen. Im bilateralen Einzelgeschäft kann also ein Erzeuger aus München über ein Handelshaus an einen Verbraucher in Hamburg liefern, sofern der dortige Netzbetreiber Durchleitungskapazitäten verfügbar hat - ohne daß physikalisch gesehen Strom von München nach Hamburg fließt. Rolf Bastian ist freier Journalist in Mainz. …mehr
Versorgungsunternehmen stehen unter massivem Druck. Im größten Branchensegment, dem Energiemarkt, hat die europäische Union den freien Wettbewerb erzwungen. Nur durch perfekt organisierte Kundenbindung und -gewinnung sowie radikale Kostensenkung können Versorger im Verdrängungswettbewerb mithalten. Welche Programme eignen sich, um diese Aufgaben zu meistern? Johannes Kelch hat die Branchensoftware durchleuchtet. …mehr
MÜNCHEN (ua) - Spannender als jeder Krimi wars. Dabei wechselte die Rechenzentrale Bayerischer Genossenschaften EG (RBG) nur ihre Datenbank-Utilities: weg mit den BMC-Werkzeugen, her mit den IBM-Tools. Seither spart das Rechenzentrum bei der IMS- Reorganisation Millionen Mark sowie Lauf- und CPU-Zeit. Nun ist es Zeit, die IBM-Produkte durch IDI-Tools zu ersetzen. …mehr
MÜNCHEN (CW) - Die NSE Software AG, ein auf Lösungen für die Finanzwirtschaft spezialisiertes Systemhaus, will sich stärker als europäischer Anbieter positionieren. Erste Maßnahmen hierzu sind die vor kurzem vorgenommene Umwandlung in eine AG, diverse Umstrukturierungen sowie der noch für das erste Halbjahr 1999 geplante Börsengang. …mehr
AACHEN (vwd) - Die Hancke & Peter IT Service AG, Aachen, will Ende Januar oder Anfang Februar an den Neuen Markt gehen. Die durch das Going Public erhoffte Kapitalspritze soll zum Ausbau eines bundesweiten Filialnetzes verwendet werden. …mehr
MÜNCHEN (CW) - Zum zweiten Mal im Geschäftsjahr 1998 korrigiert der taiwanische Acer-Konzern seine Gewinnerwartungen nach unten. Ein flaues PC-Geschäft und die nach wie vor defizitäre Halbleitersparte sind die Ursachen. …mehr
Von Beate Kneuse MÜNCHEN - Für Branchenverhältnisse geradezu heimlich, still und leise hat sich Unisys zu einem IT-Dienstleister gewandelt und sich wirtschaftlich stabilisiert. Zudem bekommt der einstige Mainframe- Spezialist, der 1986 aus der Fusion der US-Konzerne Sperry und Burroughs entstanden ist, seine Schuldenlast allmählich in den Griff. Kehrseite der Medaille: Das Unternehmen wird immer häufiger als Übernahmekandidat gehandelt. …mehr
MÜNCHEN (CW) - Die CPU-Aufnahme "Socket-7" hat als Prozessorbus ausgedient. AMD will mit der Eigenentwicklung "Slot- A" gegen Intels "Slot-1" antreten. Doch die bisherigen Mitstreiter könnten AMD alleine lassen. …mehr
SAN FRANZISKO (CW) - Bei seinem Eröffnungsauftritt auf der 15. Macworld Expo stellte Apple-Chef Steve Jobs die neuen G3-Rechner in den Mittelpunkt. Ein überarbeitetes Design und eine starke Rechenleistung zu moderaten Preisen sollen nach den Vorstellungen des Herstellers den Höhenflug weiter beschleunigen, der mit dem I- Mac begann. …mehr
MÜNCHEN (wh) - Nach einem enttäuschenden Geschäftsjahr blicken die Anbieter von Festplattenlaufwerken für 1999 wieder optimistisch in die Zukunft. Überkapazitäten wurden weitgehend abgebaut, Entwicklung, Fertigung und Vertrieb rationalisiert. Trotz wieder anziehender Verkäufe scheint die Zukunft nicht für alle Anbieter gesichert. Fest steht nur: Die Preise fallen weiter. …mehr
FRAMINGHAM (IDG) - Im Markt für regelbasierte Netzwerke tut sich etwas. Noch im ersten Halbjahr 1999 werden Hersteller wie Cisco, Nortel und 3Com mit Lösungen aufwarten, die den Datenfluß auf intelligente Art lenken. Das klingt gut, doch ein Blick hinter die Kulissen offenbart Schwierigkeiten durch inkompatible Ansätze. …mehr
MÜNCHEN (CW) - Um den Zugriff auf Daten in einem hierarchischen Speichersystem zu erhöhen, bietet IBM mit dem "Virtual Tape Server" ein Caching-System an. Storagetek zieht nun nach und bringt den bereits für 1998 angekündigten "Virtual Storage Manager" (VSM) auf den Markt. …mehr
SAN MATEO (IDG) - Gemeinsam mit Partnern aus der Hardware- und Softwarebranche möchte Sun Microsystems einen Standard für das Speicher-Management in Netzwerken etablieren. …mehr
FRAMINGHAM (IDG) - Glänzende Marktchancen prognostizieren Markforscher Gigabit Ethernet für 1999. Ein halbes Jahr nach der endgültigen Standardisierung dürfte das Übertragungsverfahren heuer auf breiter Front den Durchbruch schaffen. …mehr
SAN MATEO (IDG) - Bei dem Versuch, die Novell Directory Services (NDS) als De-facto-Industriestandard zu etablieren, setzt Novell nun verstärkt auf die Java-Karte. So suchen die Netzwerker den Schulterschluß mit Java- und Application-Server-Anbietern. …mehr
MÜNCHEN (CW) - Bundeswirtschaftsminister Werner Müller trat Spekulationen entgegen, die Bundesregierung werde "stattliche Begleitmusik" aufspielen, um der Telekom angesichts geplanter weiterer Börsengänge den Rücken zu stärken. So habe es Müller zufolge auch kein Versprechen an den Carrier über ein Mietentgelt für die "letzte Meile" gegeben. …mehr
SAN FRANZISKO (IDG) - ADSL-Modems (ADSL = Asynchronous Digital Subscriber Line) haben gute Chancen, den Kampf um Marktanteile für Breitbandübertragung zu gewinnen. Das prognostiziert eine Studie der Allied Business Intelligence (ABI) für den US-Markt. …mehr
CW-Bericht, Sabine Ranft MÜNCHEN - Gigabit Ethernet zwingt die Anbieter von Kupferkabeln dazu, schnellere Kabelsorten zu entwickeln. Doch auch diese neuen Kupferkabel haben mit Schwierigkeiten zu kämpfen: Zum einen ist ihre Standardisierung noch nicht abgeschlossen. Zum anderen stellen dort, wo künftig ein höherer Bandbreitenbedarf bis zum Desktop erwartet wird, Lichtwellenleiter eine attraktive Alternative dar. …mehr
DÜSSELDORF (pi) - Axent Technologies stellte eine Reihe von Softwarelösungen vor, die Unternehmensnetze vor unbefugten Zugriffen und unerwünschten E-Mails schützen sollen. Ferner schlägt ein Frühwarnsystem bei verdächtigen Aktionen Alarm. …mehr
MÜNCHEN (CW) - In einer aktuellen Studie warnen die Londoner Marktforscher von Ovum davor, daß der steigende Bedarf an Übertragungskapazitäten die Entwicklung des Internet gefährden könnte. Nur der planmäßige Ausbau des Backbone könne chronische Engpässe verhindern. Hauptverursacher der Belastung sind Business- Anwender, die das Web zunehmend als Infrastruktur für ihre Anwendungen nutzen. …mehr
MÜNCHEN (CW) - Alcatel und Sun Microsystems haben weitere Details ihres gemeinsam entwickelten Internet-"Screen-Phones" veröffentlicht. Das Telefon mit integriertem Java-Web-Browser wird jedoch voraussichtlich erst im letzten Quartal 1999 auf den Markt kommen. …mehr
MÜNCHEN (fn) - Web-Design-Werkzeuge lassen sich in zwei Kategorien einordnen: HTML-Editoren für Profis, die den Code vorwiegend selbst verfassen, und Programme für weniger Technik- versierte, die eher an Desktop-Publishing erinnern. Letztere liegen im Trend. …mehr
MÜNCHEN (IDG) - Im Jahr 2002 werden rund zehn Millionen Europäer das Internet als regelmäßige Informationsquelle für Finanzfragen nutzen. Zu diesem Ergebnis kam das Marktforschungsunternehmen Forrester Research. …mehr
MÜNCHEN (CW) - Hewlett- Packard (HP) erweitert sein Angebot an Entwicklungswerkzeugen - das "Foundation Program" - um neue Produkte. …mehr
MÜNCHEN (CW) - Microsoft erhöht die Anstrengungen, die eigene Komponententechnologie Component Object Model (COM) Finanzdienstleistern schmackhaft zu machen. …mehr
OFFENBACH (pi) - Wie im Herbst versprochen, liefert der Software-Anbieter Scala Business Solutions NV, Amsterdam, ab sofort die Standardsoftware "Scala 5.0 Global Series" aus. Die Version soll auf die Währungsunion und das Jahr 2000 vorbereitet sein. …mehr
SAN FRANZISKO (IDG) - Der IT-Dienstleister Cambridge Technology und Microsoft wollen enger zusammenarbeiten. Ziel ist es, den Absatz von NT-basierten Geschäftsanwendungen zu steigern. …mehr
MÜNSTER (CW) - Schwerpunktmäßig für die mittelständische Industrie konzipiert ist die betriebswirtschaftliche Standardsoftware "Aupos" von CSG aus Münster. Die PPS-Lösung unterstützt sowohl die Einzel- als auch die Auftrags- und Serienfertigung, teilt der Hersteller mit. …mehr
MÜNCHEN (pi) - Die Unternehmensberatung Claus Lorbach & Partner aus Zolling bei München hat mit "Microtransparency MT" eine Anwendung für die Entscheidungsunterstützung entwickelt, die speziell für den Handel und die Markenartikelindustrie gedacht ist. …mehr
FRAMINGHAM (IDG) - Die Einführung der neuesten R/3-Variante für den Handel sorgt für Unmut bei den Kunden. Jüngster Fall ist die Supermarktkette Corporación de Supermercados Unidos (CSU) in San José, Costa Rica. Durch Bugs und Performance-Probleme befürchten die Manager Mehrkosten von zwei Millionen Dollar. …mehr
DÜSSELDORF (CW) - Symantec stellt mit "Norton Crashguard 4.0" für Windows 95, 98 und NT eine verbesserte Version der Software zum Schutz vor Systemabstürzen vor. Das Paket untersützt die Dateiformate der 100 populärsten Anwendungen. …mehr
MÜNCHEN (CW) - Der Grafik- spezialist Adobe kündigt die Ver- sion 4.0 des Animations- und Kompositionswerkzeugs "After Effects" an. …mehr
MÜNCHEN (CW) - Nicht immer, aber immer öfter tauschen Anwender für die Eingabe von Texten oder Systembefehlen die Tastatur gegen ein Mikrofon aus. In einem Test, in dem die vier gängigsten Spracherkennungspakete auf Herz und Nieren geprüft wurden, zeigten sich deutliche Qualitätsunterschiede. …mehr
MÜNCHEN (CW) - Lotus hat mit der Auslieferung von "Sametime 1.0" begonnen. Das unter anderem in Deutsch verfügbare Produkt unterstützt das Collaborative Computing, indem beispielsweise mehrere Anwender ein Dokument zeitgleich nutzen und diskutieren können. …mehr
MÜNCHEN (CW) - Die erste Generation von Intels Celeron-CPUs hat den Einsteigermarkt nicht wie gewünscht dominiert. Die jetzt erscheinenden Nachfolgemodelle sollen an AMD verlorene Marktanteile zurückholen. …mehr
MÜNCHEN (CW) - Silicon Graphics Inc. (SGI) folgt dem Trend der Zeit und bringt eine neue Produktlinie grafischer Arbeitsplatzrechner mit Windows NT heraus. Kern der neuen "Visual Workstations" ist SGIs eigenes Chipset für grafische Höchstleistungen. …mehr
MÜNCHEN (CW/IDG) - Im Zuge der Antitrust-Verhandlungen gegen Microsoft sind neue Vorwürfe an die Öffentlichkeit gelangt. Der Konzern soll loyale Geschäftspartner wie Compaq mit deutlich niedrigeren Preisen für Windows-Lizenzen belohnt haben. Eine Verbraucherschutzgruppe behauptet zudem, die Gates-Company habe Kunden insgesamt zehn Milliarden Dollar zuviel an Lizenzkosten abverlangt. …mehr
MÜNCHEN (bs) - Die Baan Deutschland GmbH trennt sich von rund 35 Prozent ihrer Belegschaft. Neben dem Comet-Geschäft werden die Bereiche Personalzeiterfassung sowie die Ende 1997 übernommene Hamburger IVE GmbH, ein Anbieter für Software von Energieversorger, verkauft. …mehr
MÜNCHEN (CW) - Die PSI AG, Berlin, beteiligt sich zu zwei Dritteln an der Unternehmensberatung Ubis GmbH. Das besondere Interesse des IT-Anbieters gilt dem damit erworbenen Know-how für E-Commerce-Lösungen. …mehr
Offener TK-Markt Deutschland - eine "Strukturreform" mit überraschenden Ergebnissen. Vor allem auch mit enttäuschten Hoffnungen. Manch namhafter unter den neuen Wettbewerbern trat an, kam aber nicht vom Fleck. Andere, vor allem kleine Discounter, überholten das Feld mit links. Dazwischen der Ex-Monopolist, dessen Schwierigkeiten von Tag zu Tag größer werden. …mehr
Lars Damsgaard-Andersen, Geschäftsführer von Navision Software PC&C, Hamburg …mehr
MÜNCHEN (CW) - Rückwirkend zum 31. Dezember 1998 veräußert die zur Vobis-Gruppe gehörende Maxdata Computer GmbH ihre Tochtergesellschaft Peacock AG an den IT-Distributor Actebis. Maxdata erwägt nun einen Börsengang. Die Zukunft des PC- Filialisten Vobis Microcomputer AG wird damit noch ein Stück ungewisser. …mehr
BONN/LONDON (CW) - Gerüchten zufolge will die Deutsche Telekom beim britischen Carrier Cable & Wireless einsteigen. Der Bonner Carrier könnte einen weiteren internationalen Partner gut brauchen, da die Telekom-Manager bei ihren internationalen Aktivitäten wie etwa Global One bislang keine glückliche Hand hatten. …mehr
MÜNCHEN (CW) - Der Postscript-Pionier Adobe hat das deutsch- amerikanische Softwarehaus Go Live Systems Inc. übernommen. …mehr
MÜNCHEN (CW) - Unter neuem Namen will die Softwareschmiede Micro Focus nach zuletzt schwacher Geschäftsentwicklung wieder aufholen. Der Anbieter von Cobol-Werkzeugen mit der deutschen Niederlassung in München heißt künftig Merant und will sich zum Allround-Unternehmen für die Anwendungsentwicklung mausern. …mehr
MÜNCHEN (CW) - Die Durststrecke des PC-Pioniers Apple scheint dank des großen Erfolges des Consumer-PCs "I-Mac" vorerst beendet. Auf der 15. IDG-Messe "Macworld" gab Apple einen Einblick in die Pläne der Firma, verlorene Marktanteile wieder zurückzugewinnen und die Position zu festigen. …mehr
MÜNCHEN (CW) - Die Heyde AG hat zu Beginn des Jahres einen Akquisitions-Rundumschlag gestartet. Mit insgesamt sechs Übernahmen will das Unternehmen aus Bad Nauheim sein Dienstleistungsspektrum abrunden. …mehr
SAN FRANZISKO (IDG/CW) - Für rund 220 Millionen Dollar oder 19 Dollar pro Aktie will die Compaq Computer Corp. den amerikanischen Online-Händler Shopping. com übernehmen. Die Texaner erhoffen sich davon eine Stärkung ihrer E-Commerce-Aktivitäten. …mehr
MÜNCHEN (CW) - Mit enttäuschenden Ertragszahlen für 1998 sorgte SAP zum Jahresbeginn für schlechte Stimmung an der Börse. Trotz eines Umsatzplus von 40 Prozent auf 8,4 Milliarden Mark schrumpfte das Vorsteuerergebnis von den versprochenen 30 bis 35 Prozent auf 15 Prozent beziehungsweise 1,4 Milliarden Mark zusammen. …mehr
MÜNCHEN (CW) - Nach bislang unbestätigten Berichten hat der amerikanische Telekommunika- tionskonzern AT&T mit Bill Gates über eine Übernahme des Online-Dienstes Microsoft Network (MSN) verhandelt. Wie die Zeitschrift "USA Today" in ihrer Ausgabe vom 8. Januar berichtete, fanden die Gespräche auf höchster Geschäftsebene statt. …mehr
MÜNCHEN (CW) - Oracle verschiebt die Auslieferung der für das Jahresende versprochenen Internet-Datenbank "Oracle 8i" um mindestens zwei Monate. Das als zentrales neues Feature gepriesene "Internet File System" wird es aber auch dann noch nicht geben. …mehr
MÜNCHEN (CW) - Microsoft hat sich entschieden, die Entwicklung der eigenen Spracherkennungstechnologie "Whisper" weiter voranzutreiben. Das bislang favorisierte System der belgischen Firma Lernout & Hauspie (L&H) wäre damit aus dem Rennen. …mehr
MÜNCHEN (CW) - Lucent Technologies ist auf Brautschau. Nachdem der TK-Konzern kurzfristig die Softwarefirma Kenan Systems schluckte, zeichnet sich jetzt der ganz große Wurf ab. Gerüchten zufolge steht die Übernahme des Datenspezialisten Ascend Communications durch Lucent unmittelbar bevor. …mehr
MÜNCHEN (qua) - Welchem IT-Lieferanten vertrauen die Kunden am meisten? - Microsoft jedenfalls nicht. Bei einer Umfrage des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Giga Information Group Inc. bezeichneten 59 Prozent der befragten IT-Manager den Softwareriesen als den unglaubwürdigsten Anbieter der Branche. …mehr