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Zweite Beta von Firefox 4 erschienen

Thomas Cloer war viele Jahre lang verantwortlich für die Nachrichten auf computerwoche.de.
Er sorgt außerdem ziemlich rund um die Uhr bei Twitter dafür, dass niemand Weltbewegendes verpasst, treibt sich auch sonst im Social Web herum (auch wieder bei Facebook) und bloggt auf teezeh.de. Apple-affin, bei Smartphones polymorph-pervers.
Mozilla hat die zweite Beta der kommenden Version 4 seines populären Browsers Firefox veröffentlicht.
So sieht er aus: Firefox 4.0b2
So sieht er aus: Firefox 4.0b2

Die neue Vorabversion ist nun in 23 Sprachen - darunter auch Deutsch - und wie gewohnt für Windows, Mac OS X und Linux erhältlich. Die neue Oberflächengestaltung mit Tabs am oberen Rand gibt es nun auch für Mac und Linux; unter Windows Vista und Windows 7 ersetzt nun ein einziger, orangefarbener Firefox-Knopf die Menüleiste.

Weitere Neuerungen sind sogenannte "App Tabs" für häufig genutzte und besuchte Web-Applikationen, die Unterstützung für neue CSS3-Features wie Transitions und Transformations sowie Support für sogenannte Retained Layers (für schnelleres Scrolling auf komplexen Websites). Last, but not least haben die Entwickler das XPCOM-Framework so verändert, dass Firefox schneller startet.

Firefox 4 basiert auf der neuen Version 2 der Mozilla-Rendering-Engine "Gecko". Den Release Notes zufolge hält Mozilla die Beta 2 für stabil und sicher genug für den täglichen Einsatz; allerdings sind viele Add-ons natürlich noch nicht auf Kompatibilität überprüft. Auf Produktivrechnern im beruflichen Umfeld sollte man aber natürlich keine Beta-Software einsetzen.