Tablet

Yarvik GoTab Zetta (Tab466EUK) im Test

07.12.2012 | von 
Thomas Rau
Thomas Rau ist Ressortleiter Hardware bei der PC-WELT. Sein Spezialgebiet sind Notebooks: Seit 1998 testet er Business- und Consumer-Laptops sowie andere mobile Geräte für unsere Schwesterpublikation. Zu seinen Themenbereichen gehören außerdem WLAN und Netzwerke.
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So günstig wie das Nexus 7, aber mit einem größeren Bildschirm: Das Yarvik GoTab 466 mit 9,7-Zoll-Display tritt als Preisbrecher bei den großen Tablets an.
Yarvik GoTab Zetta (Tab466EUK)
Yarvik GoTab Zetta (Tab466EUK)

Bei Mini-Tablets mit 7-Zoll-Bildschirm hat das Google Nexus 7 den Preis gedrückt: Mehr als 200 Euro dürfen sie nicht mehr kosten. Diese Preisgrenze wird sich verfestigen, wenn Amazon Ende Oktober den Kindle Fire HD zum gleichen Preis in Deutschland verkauft. Passt Ihnen ein 7-Zoll-Tablet aber nicht - zum Beispiel, weil sie schon ein Smartphone haben, das fast so groß ist - kommt nur ein großes Tablet in Frage mit rund 10 Zoll Display-Diagonale. Hier liegt der Einstiegspreis immer noch bei rund 300 Euro.

Günstig und groß

Yarvik GoTab Zetta: Rückseite
Yarvik GoTab Zetta: Rückseite

Das GoTab Zetta von Yarvik ist dagegen im Internet schon für unter 200 Euro zu bekommen - 9,7 Zoll zum Preis von 7 Zoll. Display und Auflösung des Yarvik-Tablets sind genauso groß wie beim iPad 2: Damit enden die Gemeinsamkeiten aber schon. Das GoTab sitzt in einem wenig schmucken und knarzenden Kunststoffgehäuse, dessen silberfarbene Rückseite sich ohne großen Kraftaufwand eindrücken lässt. Fingerabdrücke bleiben störend deutlich auf dem Touchscreen sichtbar und lassen sich nicht einfach durch Abwischen entfernen.

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