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Payplugger

Wirecard startet Self-Service-Portal für E-Commerce-Bezahlverfahren

Thomas Cloer war viele Jahre lang verantwortlich für die Nachrichten auf computerwoche.de.
Er sorgt außerdem ziemlich rund um die Uhr bei Twitter dafür, dass niemand Weltbewegendes verpasst, treibt sich auch sonst im Social Web herum (auch wieder bei Facebook) und bloggt auf teezeh.de. Apple-affin, bei Smartphones polymorph-pervers.
Ab sofort können kleine bis mittlere Online-Händler, Startups und sogar Privatverkäufer Zahlungsabwicklung und Risiko-Management mit "Payplugger" von Wirecard selbst einrichten.

Das Payment-Portal Payplugger ist laut Pressemitteilung eine automatisierte Lösung zur schnellen Konfiguration und Annahme von Online-Zahlungen. Die Anbindung von Shops an den E-Commerce wird damit laut Anbieter binnen 48 Stunden möglich; die Plattform steht europaweit zur Verfügung.

Der Shop-Betreiber wählt bei der Anmeldung über Payplugger einfach die gewünschten Zahlungsmethoden und Services wie Risiko-Management-Lösungen aus, registriert sich online und lädt die erforderlichen Unterlagen in sein Dashboard hoch.

Nach erfolgreichem Online-Vertragsabschluss kann der Händler über seinen Webshop dann nach zwei Tagen schon Zahlungen per Kreditkarte und über andere Zahlungsmethoden entgegennehmen. Zum Start bietet Wirecard knapp zwanzig gängige und international einsetzbare Bezahlverfahren an. Multiplikatoren und Reseller können das Payment-Portal außerdem als Co-Branded-Lösung einsetzen.