Zukunft der Arbeit

Wie wir morgen arbeiten

Tobias Wendehost beschäftigt sich als Volontär aktuell mit verschiedenen Hardwarethemen und stellt täglich ein Gadget des Tages vor. Ansonsten arbeitet er sich thematisch durch die Ressorts Job und Karriere, Software, Netzwerke und Mobile sowie IT-Strategie. Wer möchte, kann Tobias bei Twitter (@tubezweinull) folgen oder bei Xing eine Nachricht schreiben.
Die Studie "Evolving Workforce Research" von Dell und Intel beschreibt, wie die Arbeit von morgen aussehen könnte und nennt sieben Trends.

Eine Frage wird regelmäßig in der wissenschaftlichen Forschung diskutiert: Wie sieht die Arbeit von morgen aus? Dabei postulieren zahlreiche Studien, dass sich die Arbeitswelt in einem tiefgreifenden Wandel befindet. Langfristige Beschäftigungsverhältnisse werden danach seltener, die Fluktuation in den Unternehmen steigt, und immer öfter ersetzen freie Mitarbeiter oder Angestellte von Subunternehmen fest angestelltes Personal.

Herausforderungen für Mitarbeiter und Unternehmen

Die Verfügbarkeit von zuverlässig hohen Bandbreiten und leistungsfähigen mobilen Endgeräten hat zur Folge, dass eine wachsende Anzahl von Mitarbeitern mobil oder vom Home Office aus arbeitet. Der direkte Zugriff auf die Ressourcen des Arbeitgebers kann von jedem beliebigen Ort aus geschehen, was ein Unternehmen und dessen Mitarbeiter vor erhebliche Herausforderungen stellt.

Was sich allerdings diesbezüglich in der Arbeitswelt genau abspielt und wie der Strukturwandel sowie die technologischen Veränderungen zusammenwirken, ist bisher nur wenig erforscht. Einen Beitrag zur Forschungsdebatte liefert die mehrteilige Studie "Evolving Workforce Research" der Unternehmen Dell und Intel, die Veränderungen der Arbeitswelt in der Internet-Ära untersucht. Der erste Teil der Studie leitet vor dem Hintergrund sozialer und politischer Faktoren sieben Trends für die Entwicklung der Arbeitswelt ab, denen sich die unten stehende Klickstrecke widmet.