Rauf oder runter mit den IT-Budgets

Wie sieht die IT nach der Krise aus?

Joachim Hackmann ist Principal Consultant bei Pierre Audin Consulting (PAC) in München. Vorher war er viele Jahre lang als leitender Redakteur und Chefreporter bei der COMPUTERWOCHE tätig.
Die COMPUTERWOCHE möchte in Zusammenarbeit mit A.T. Kearney herausfinden, wie sich die interne Unternehmens-IT entwickelt.
Quelle: Fotolia, Soundsnapes
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Die Zeichen mehren sich, dass die Talsohle der schlimmsten Krise der Nachkriegszeit durchschritten ist. Doch das vergangene Jahr hat Spuren hinterlassen, die IT-Budgets sind erneut unter Druck geraten. Unklar ist jedoch wie tief die Einschnitte und Auswirkungen sind und welche Branchen wie reagieren.

Die COMPUTERWOCHE startet in Zusammenarbeit mit dem Beratungshaus A.T. Kearney eine Erhebung, um einen Einblick in den aktuellen Zustand der Unternehmens-IT zu bekommen (Hier geht es zum Fragebogen). Die zentralen Fragen lauten:

  • Welche konkrete Auswirkung hat die Krise auf die IT?

  • Wie reagieren die Entscheidungsträger, um trotz veränderter Rahmenbedingungen und schmaler Budgets den Geschäftsnutzen für das Unternehmen zu gewährleisten?

  • Wie sieht die IT nach der Rosskur aus, welche Aufgaben wird sie noch wahrnehmen können?

  • Wie bereitet sich die interne IT auf die Zeit nach der Krise vor?

Um ein schlüssiges Bild von der derzeitigen Lage zu bekommen, bitten wir Sie um etwa 15 Minuten Ihrer Zeit. Auf der Website http://www.atkearney.de/it-studie finden Sie ein Formular, mit dem wir die Entwicklung des Budgets, die geplanten Anschaffungen und die Beziehung der IT zu den Fachbereichen abfragen.

Angaben zur Person sind nicht verpflichtend, auch die meisten Angaben zum Unternehmen sind freiwillig. Wer sich namentlich registriert, bekommt eine detaillierte Auswertung der Studienergebnisse zugesandt. Die Angaben werden selbstverständlich streng vertraulich behandelt. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse werden wir in der COMPUTERWOCHE veröffentlichen.