Test

Wie sicher sind Internet Explorer, Firefox, Opera und Chrome?

17.02.2009 | von  und Frank Niemann 
Joachim Hackmann
Als Chefreporter Online der Computerwpoche spürt Joachim Hackmann aktuelle Themen aus allen Segmenten der IT-Branche auf. Seine thematische Vorliebe gilt der IT-Servicebranche. Dazu zählen etwa Trends, Neuerungen, Produkte und Unternehmen aus den Bereichen Cloud Computing, XaaS, Offshoring und Outsourcing sowie System-Integration und Consulting. Zudem betreut er die Computerwoche-Online-Rubrik "Mittelstand" und hält den Kontakt zur Computerwoche Xing-Lesergruppe.
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Internet Explorer, Firefox, Opera, Chrome - wer ist der sicherste Browser? Eine eindeutige Antwort gibt es leider nicht, aber Empfehlungen.

In die Unternehmen halten immer häufiger Applikationen Einzug, die über den Web-Browser betrieben werden. Zudem sind Browser das Tor zum Internet und zu Geschäftspartnern, Kunden und Zulieferern. Damit residieren sie an der zentralen Schaltstelle zwischen interner und externer IT. Ein genauer Blick auf die Sicherheitsqualitäten der verschiedenen Ausführungen ist also angeraten. Die US-amerikanische CW-Schwesterpublikation "Infoworld" hat sich vier gängige Browser unter IT-Security-Aspekten genauer angesehen: den "Internet Explorer" von Microsoft, den Open-Source-Browser "Mozilla Firefox" sowie den "Opera" vom gleichnamigen norwegischen Hersteller. Last, but not least haben die Tester den "Google Chrome" in ihre Testliste aufgenommen, weil der Browser zum Produktstart im vergangenen Herbst sehr viel Aufmerksamkeit bekommen hat.

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