Computerwoche-Webinfosession

Wie sich unstrukturierte Daten effizient nutzen lassen

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Das neue Schlagwort "Data Lake" umreißt das Ziel, unstrukturierte Daten nutzbar zu machen. Eine Webinfosession der Computerwoche am 11. November schildert die konkrete Umsetzung dessen.
Durchblick in Sachen Datenflut versprechen sich IT-Chefs von modernen ScaleOut-Data-Lake-Lösungen.
Durchblick in Sachen Datenflut versprechen sich IT-Chefs von modernen ScaleOut-Data-Lake-Lösungen.
Foto: Kurhan, Fotolia.com

Vom Daten-Silo zum "Data Lake" - der Blick auf Daten ändert sich. Unternehmen brauchen weder isolierte Daten noch eine Flut, die sich nicht bewältigen lässt. Der "Data Lake" umschreibt nun den Teil der Datenflut, der Unternehmen vorrangig interessiert.

Analytics-seitig greifen viele Entscheider auf Hadoop-basierte Anwendungen zurück. Nach wie vor aber stehen sie vor der Herausforderung, bestehende Datensilos aufzubrechen und Speicherinseln von "Remote Offices" besser zu integrieren. Und das nach Möglichkeit bei minimalem Management-Aufwand.

Eine Webinfosession der Computerwoche am 11. November um 11 Uhr erklärt, wie moderne ScaleOut-Data-Lake-Lösungen aussehen und wie Unternehmen sie nutzen. Dabei geht es um konkrete Fragen wie die schnellere Analyse und Verwertung von Daten aus bestimmten Hotspots oder die Verwendung von Cloud-Speichern für eine transparente und sichere Archivierung von Daten. Außerdem behandelt die Webinfosession Grundsätzliches wie die Relevanz des besten Zugangs zum Data Lake für die Zukunft eines Unternehmens.

Darüber diskutieren Stefan Radtke, CTO EMEA EMC Isilon Storage Division bei der EMC Deutschland GmbH, und Detlef Korus von der Computerwoche.

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