Global 9.000 Unternehmen

Wie real ist Big Data?

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Beitrag in Zusammenarbeit mit IBM
15.01.2013 | von Klaus Manhart (Autor) 
Klaus Manhart
Dr. Klaus Manhart hat an der LMU München Logik/Wissenschaftstheorie studiert. Seit 1999 ist er freier Fachautor für IT und Wissenschaft und seit 2005 Lehrbeauftragter an der Uni München für Computersimulation. Schwerpunkte im Bereich IT-Journalismus sind Internet, Business-Computing, Linux und Mobilanwendungen.
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Wie viele Unternehmen arbeiten an Big Data Projekten - und welchen Herausforderungen stehen sie gegenüber? Die Studie "Big Data today: How real is it" gibt Aufschluss darüber, auf welchem Stand Big Data Initiativen bei den "Global 9.000" - den weltweit größten Unternehmen - sind.
Apache Hadoop ist die am häufigsten evaluierte oder für den Einsatz geplante Big-Data-Technologie.
Apache Hadoop ist die am häufigsten evaluierte oder für den Einsatz geplante Big-Data-Technologie.
Foto: Apache.org

Von den internationalen Unternehmen mit mehr als einer Milliarde Dollar Umsatz arbeiten derzeit laut der Studie 26 Prozent an Big Data-Projekten. Weitere 34 Prozent befinden sich in der Evaluations- oder Planungsphase. Die restlichen 40 Prozent haben sich bisher noch nicht mit Big Data befasst - oder nach einer Evaluation entschieden, kein Projekt aufzusetzen. Gründe für den Verzicht auf Big Data-Projekte sind vor allem der Mangel an entsprechend qualifizierten Mitarbeitern und die erwarteten hohen Kosten für ein solches Vorhaben.

Von ihren Big Data-Projekten versprechen sich alle Befragten die Fähigkeit, schneller bessere Entscheidungen zu treffen, sich Wettbewerbsvorteile zu verschaffen, die Effizienz zu steigern sowie die Kundenansprache zu optimieren. In der Auswertung der von Actuate, einem Anbieter von BI-Lösungen, beauftragten Studie wurden die Antworten von Unternehmen mit mehr als einer Milliarde US-Dollar Jahresumsatz berücksichtigt (32 Prozent).