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Wie das Internet der Dinge das Gesundheitswesen verändert

Thomas Fischer schreibt seit über 20 Jahren für unterschiedliche namhafte PC-Zeitschriften über IT-Themen sowie Business-Software, war beteiligt an der Entwicklung von Konzepten neuer IT-Magazine und arbeite mehrere Jahre in einem Verlag im Bereich Corporate Publishing. Sein Slogan ist: Technik einfach erklärt..
Die Gesundheits- und Pflegesysteme stehen weltweit unter ständig steigendem Kostendruck. Zugleich mangelt es vielerorts an Fachpersonal. Moderner IT-Systeme können neue Wege erschließen, die medizinische Versorgung zu sichern. Mit dem Einsatz neuester Techniken lassen sich Krankheiten erfolgreicher therapieren, und Forschungsarbeiten liefern schnellere und bessere Ergebnisse.

Die gestiegene Lebenserwartung der Menschen stellt die medizinische Betreuung sowie die Pflegedienste vor neue Herausforderungen. Denn mit höherem Alter nimmt die Anzahl kranker und pflegebedürftiger Menschen zu. Unabhängig vom Alter ist zudem die Zahl der chronischen Erkrankungen und Allergien in der Bevölkerung gestiegen. All diese Faktoren tragen zum Anstieg der Kosten im Gesundheitswesen bei.

Um den Kostendruck zu senken sowie das Fachpersonal zu entlasten, sind Lösungen im Bereich der Telemedizin eine vielversprechende Hilfe. Deren Prinzip stützt sich stark auf das Internet der Dinge, das verschiedenste Objekte per Datennetz miteinander verbindet. Bei den Objekten kann es sich auch um Dinge und Geräte handeln, die zur Überwachung bestimmter Vitalfunktionen von Patienten oder pflegebedürftige Personen handeln. Vorreiter beim praktischen Einsatz solcher Technologien in Verbindung mit dem Internet der Dinge sind Gesundheitseinrichtungen in den USA.

Wer in der Telemedizin seine Ziele schnell und zuverlässig erreichen will oder muss, braucht dafür

kompetente Technologiepartner. Mit ihrem hohen Know-how sowie ihrer professionelle Kompetenz für IT-Umgebungen in medizinischen Einrichtungen sind Unternehmen wie Dell und Intel hier zuverlässige Partner - gerade wenn es um die Realisierung von Projekten des Internets der Dinge geht.

Chancen auch für Start-ups

Die Herausforderungen, Ziele und Vorteile telemedizinischer Lösungen unterscheiden sich in Deutschland kaum von denen in den USA. Landesspezifische Anpassungen, beispielsweise bei Fragen der Compliance, lassen sich gemeinsam mit den Spezialisten von Dell und Intel umsetzen.

Die Anbieter telemedizinischer Lösungen sind stark gefordert. Denn sie müssen die an sie gestellten Herausforderungen genau kennen. Meist steht die Reduzierung der Kosten bei der medizinischen Behandlung und bei der Pflege an oberster Stelle. Gefordert ist außerdem ein hohes Niveau der angebotenen Service-Leistungen. Für junge Unternehmen oder Start-ups auf dem Gebiet der Telemedizin eröffnen sich so vielversprechende Möglichkeiten, um ihre eigenen Entwicklungen am Markt erfolgreich zu etablieren. Starthilfe beim Umgang mit den Herausforderungen bekommen Unternehmen beispielsweise von den Experten des Dell-OEM-Solutions-Teams.

Mehr dazu erfahren Sie im Whitepaper "Das Internet der Dinge im Gesundheitswesen", das Sie gleich hier kostenlos herunterladen können:

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Vorteile nutzen

Die Verwirklichung telemedizinischer Projekte ist von hohen Erwartungen der medizinischen Einrichtungen geprägt. Worauf kommt es also an, und welche Vorteile ergeben sich?

Ein immer wiederkehrendes und besonders wichtiges Thema ist die Sicherheit. Im Gesundheitsbereich gibt es viele persönliche Patientendaten, die auf keinen Fall für die Augen Unbefugter bestimmt sind. Auch der Schutz vor Manipulation oder Verlust muss gegeben sein.

Die Integrität der Daten hat hier also oberste Priorität.

Das gilt jedoch nicht nur für die gespeicherten Daten. Das Internet der Dinge verbindet verschiedene Geräte miteinander. Diese tauschen viele Informationen untereinander aus. Ein Beispiel ist die Kommunikation zwischen Patientenmonitoren und der Gesundheitsstation einer medizinischen Einrichtung. Aus diesen Daten lassen sich etwa Verschreibungen von Medikamenten, deren Dosis und Einnahmezeiten ableiten. Auch dabei muss die Datenintegrität gewährt sein.

Erfolgreichere Behandlungsergebnisse

Das Internet der Dinge bringt im medizinischen Bereich den Vorteil, dass ohne personellen Mehraufwand wesentlich mehr Daten über den Gesundheitszustand eines Patienten erfasst werden. Viele dafür notwendige Sensoren lassen sich beispielsweise in die Kleidung integrieren (Stichwort: Wearable Technologies) oder als unauffälliges und mitunter auch modern erscheinendes Gerät (Stichwort: Fitnessarmband) ständig mit sich tragen. Kabellose Schnittstellen (etwa WLAN, Bluetooth, WWAN) stellen dabei eine jederzeit mögliche Datenübertragung sicher.

Vom Internet der Dinge profitieren sowohl die Patienten als auch die Ärzte und das Pflegepersonal. Durch die Vielzahl der Daten und die flexible Ermittlung lassen sich mithilfe von Big-Data-Analysen die Behandlung chronisch kranker Patienten und die medizinische Forschung wesentlich verbessern.

Besonders interessant und vorteilhaft wirkt sich der Einsatz des Internets der Dinge bei Einsätzen von medizinischen Hilfen in ländlichen Regionen oder auch schwer zugänglichen Orten auf der Welt aus. Patientendaten lassen sich dann in entfernten modern ausgestatteten Laboren analysieren. Die Verbindung zum Internet kann auch in Gebieten ohne herkömmliche Kommunikationstechnik zumeist über Satellit realisiert werden, die dafür notwendige Energie lässt sich beispielsweise mit Solarzellen erzeugen und in Akkus speichern.

Das Internet der Dinge sorgt im Gesundheitswesen für bessere und effektivere Behandlungsmethoden.
Das Internet der Dinge sorgt im Gesundheitswesen für bessere und effektivere Behandlungsmethoden.
Foto: Dell

Fazit

Die Dell-OEM-Lösungen garantieren Dienstleistern im Gesundheitswesen, beim Internet der Dinge von Anfang an in der ersten Reihe zu sitzen. Sie ermöglichen einen unkomplizierten und schnellen Markteintritt bei überschaubaren Kosten und ohne zusätzliches Personal. Zudem ist beim Einsatz der Intel-Mashery-API-Management-Plattform die Bereitstellung sicherer und kontrollierter Zugänge zu den Infrastrukturen des Internets der Dinge gewährleistet. Dies gilt gleichermaßen für die Hersteller telemedizinischer Lösungen.

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