Offene Smart-Home-Plattform mozaiq

Wie ABB, Bosch und Cisco gemeinsame Sache machen

Simon verantwortet auf Computerwoche online redaktionell leitend überwiegend alle Themen rund um IT-Sicherheit, Risiko-Management, Compliance und Datenschutz. Er entwickelt darüber hinaus innovative Darstellungsformate, beschäftigt sich besonders gerne mit Datenanalyse und -visualisierung und steht für Reportagen und Interviews vor der Kamera. Außerdem betreut der studierte Media Producer den täglichen Früh-Newsletter der Computerwoche. Aufgaben in der Traffic- und Keyword-Analyse, dem Content Management sowie die inoffizielle Funktion "redaktioneller Fußballexperte" runden sein Profil ab.
Dem vernetzten Zuhause gehört die Zukunft. Um möglichst vielen Menschen ein "Smart Home" zu ermöglichen, werden heute die Standards gelegt für alles, was damit zu tun hat. Drei große Konzerne arbeiten bereits zusammen, um ein offenes Ökosystem für das Smart Home zu erschaffen.

Die mozaiq operations GmbH entwickelt und betreibt als internationales Gemeinschaftsunternehmen von ABB, Bosch und Cisco die offene Smart-Home-Plattform "mozaiq". Ziel ist ein offenes Ökosystems für den Smart-Home-Markt, um die Interoperabilität zwischen den Produkten verschiedenster Anbieter zu ermöglichen. "Bis Ende des Jahres wollen wir ein erstes marktreifes Produkt haben, das wir dann in die Produkte unserer Partner einbauen können", erklärt Dr. Rainer Baumann, CEO der mozaiq operations. Warum eine offene Technologie gerade für das Smart Home so wichtig ist und welche Produkte und Services in diesem Bereich im derzeit warum besonders nachgefragt sind, erläutert Baumann im Interview:

Der Buzzword-Test

Was Rainer Baumann auf schlagfertige Art und Weise uns dann noch zu Themen wie "Security by Design", "offene Schnittstellen" oder "Smart Meter" zu sagen hat, sehen Sie im folgenden Clip aus unserer Reihe "Bereit, wenn Sie es sind":