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Weitere Hochleistungs-Features für DB2

04.07.2005

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - IBM plant, in seinem mit dem Codenamen "Viper" bezeichneten nächsten großen DB2-Upgrade die Techniken von Range Partitioning und Multi-Dimensional Clustering (MDC) zu koppeln. Range Partitioning beschleunigt die Performance von datenintensiven Applikationen und wird deshalb insbesondere in Rechenzentren verwendet. Außerdem vereinfacht es den Entwurf massiv paralleler Systeme inklusive deren Administration. In Kombination mit MDC entsteht so eine hochleistungsfähige Architektur, die auch bei sehr komplexen Datenbankabfragen eine hohe Geschwindigkeit gewährleisten soll. Viper wird spätestens im September mit einem breit angelegten Betatest starten und soll mit solchen Features unter anderem Oracle-Anwender zum Umstieg bewegen. Das Konkurrenzprodukt beherrscht ebenfalls Range Partitioning. (ue)