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Web-2.0-Software für Non-Profit-Organisationen kostenlos

Heinrich Vaske ist Chefredakteur der COMPUTERWOCHE und verantwortlich im Sinne des Presserechts (v.i.S.d.P.). Seine wichtigste Aufgabe ist die inhaltliche Ausrichtung der Computerwoche - im Web und in der Zeitschrift. Vaske verantwortet außerdem inhaltlich die Sonderpublikationen, Social-Web-Engagements und Mobile-Produkte der COMPUTERWOCHE und moderiert Veranstaltungen. Weitere Interessen: der SV Werder Bremen, Doppelkopf und Bücher - etwa die von P.G. Woodhouse.
Das Internet-Startup Qitera bietet Organisation aus den Bereichen, Bildung, Umwelt, Kultur und Sport seine Collaboration- und Suchsoftware zum Nulltarif an.

Jeweils bis zu 100 Premium-Lizenzen für die Web-2.0-Software "Qitera Enterprise" vom gleichnamigen Hersteller können die Organisationen kostenlos beziehen. "Durch die Finanz- und Wirtschaftskrise sind auch viele Non-Profit-Organisationen betroffen",sagt Carlo Velten, Geschäftsführer der Qitera GmbH. "Es gehen weniger Spenden ein und häufig können sich nicht mehr so viele Mitglieder aktiv einbringen, da man sich um Job und Familie kümmern muss." Qitera wolle deshalb ein Zeichen setzen und andere Softwarehäuser animieren, sich anzuschließen.

Die Software dient dazu, Team- und Projektarbeit im weltweiten Netzwerk zu vereinfachen. Webseiten, Dokumente und Bilder lassen sich auf Knopfdruck mit Kollegen austauschen und kommentieren. In Non-Profit-Gesellschaften heißt das: Alle Mitglieder und Sponsoren können sich stets auf dem neuesten Stand halten und wichtige Informationen schnell finden. (hv)