Fitness Tracker

Wearables für die Gesundheit: Smartwatch, Smartband & Co.

Florian Maier beschäftigt sich in erster Linie mit dem Themenbereich IT-Security. Daneben schreibt er auch über reichweitenstarke und populäre IT-Themen an der Schnittstelle zu B2C und ist für den Facebook-Auftritt der COMPUTERWOCHE zuständig. Er schreibt hauptsächlich für die Portale COMPUTERWOCHE und CIO.
Eines der großen Themen des Jahres sind Wearables. Die schlauen, tragbaren Geräte fokussieren jedoch nicht nur Enter- und Infotainment, sondern wollen auch dafür sorgen, dass ihre Nutzer gesünder leben.

Gesund zu leben spielt für die meisten Menschen eine immer größere Rolle. Passend zum Fitness-Trend explodiert der Markt für Fitness-Wearables. Doch nicht nur speziell für aktive Menschen konzipierte Fitness Tracker liegen hoch im Kurs - auch Smartwatches haben bei Bedarf die körperliche Verfassung ihrer Benutzer im Blick. So gut wie alle Wearables die Daten über die körperliche Fitness sammeln, ermöglichen eine genaue Analyse im Zusammenspiel mit einer Smartphone-App. Wer diese Services in Anspruch nimmt, kann unter Umständen auch bares Geld sparen - insofern er bereit ist, seiner Krankenkasse die Daten zu seinem Gesundheitszustand zu übermitteln.

Wearables im Trend

Die datenschutzrechtlichen Fragen und Probleme, die der Trend zu Fitness Wearables aufwirft, lassen wir in diesem Fall außen vor. Stattdessen präsentieren wir Ihnen in unserer Bildergalerie zahlreiche ausgewählte Smartbands und Smartwatches mit Fitness-Tracking-Fähigkeit. Darunter befinden sich auch einige Trend-Wearables, die neue, unkonventionelle Wege beschreiten.

Olympia-Wearables

Auch die olympischen Sommerspiele 2016 in Rio stehen im Zeichen der Wearables. Bei Olympia werden aber nicht nur die Athleten von zahlreichen smarten Devices unterstützt, sondern auch die Zuschauer. Wir zeigen Ihnen, welche tragbaren Gagdets beim olympischen Spektakel in Brasilien zum Einsatz kommen:

Mit Material von IDG News Service.