Betrieblicher Datenschutz

Warum man einen Datenschutzbeauftragten braucht

Schreibt und bearbeitet Karrierethemen - in der Digitalredaktion von COMPUTERWOCHE, CIO-Magazin, ChannelPartner und Tecchannel. Ihre Schwerpunkte sind IT-Arbeitsmarkt, Recruiting, Freiberufler, Aus- und Weiterbildung, IT-Gehälter, Work-Life-Balance, Employer Branding, Führung und und und.  Wenn sie nicht gerade Projekte wie den "CIO des Jahres" betreut. Hofft auf mehr Frauen in der IT.
Wie Datenschutzbeauftragte Unternehmen davor bewahren können, mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten, erläutert das IT-Freiberuflerforum 7-it am 11. Mai 2009 in München.

Die Berichterstattung in den Medien hat in den letzten Monaten den Eindruck entstehen lassen, dass die Vorstände mancher großer Unternehmen wie Deutsche Bahn, DTAG oder Lidl Datenschutzgesetze ignorieren und ihre Mitarbeiter bespitzeln lassen. Zudem ignorieren Geschäftführer vieler kleinerer und mittlerer Unternehmen diese Gesetze, denn sie kennen zum großen Teil die Gesetze nicht und haben in Zeiten der Finanzkrise ganz andere Sorgen und Prioritäten (Umsätze, Finanzen, Personal, …).

Wer Nachholbedarf in Sachen "Betrieblicher Datenschutz" hat, kann sich am 11. Mai 2009 beim Münchner Freiberuflerforum 7-it informieren. Referent ist der Jurist und Rechtsanwalt Dr. Robert Selk, der seit Jahren im Bereich Datenschutz umfassend sowohl als Anwalt wie auch als externer Datenschutzbeauftragter tätig ist. Er wird einen Überblick über die aktuelle Gesetzeslage und deren Konsequenzen für Unternehmen geben sowie - aus juristischer Sicht - über die Notwendigkeit eines Datenschutzbeauftragten, dessen Aufgaben, Haftung etc. berichten. Anhand von Beispielen wird er aufzeigen,welche Konsequenzen die Nicht-Beachtung dieser Gesetze haben kann und wie man dieses Thema pragmatisch angehen kann.

Die Veranstaltung findet ab 18:30 Uhr im Marriott München, Schwanthalerstr. 37 statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 20 Euro. Interessenten werden gebeten, sich per E-Mail für den Vortrag anzumelden.