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VPN-Gateway für Linux

Jürgen Hill ist Teamleiter Technologie. Thematisch ist der studierte Diplom-Journalist und Informatiker im Bereich Communications mit all seinen Facetten zuhause. 
Die Nürnberger NCP engineering GmbH hat eine neue Version ihres hybriden VPN-Gateway entwickelt.

Laut Angaben des Herstellers läuft der Gateway-Server "NCP Secure Enterprise Server" auf den Linux-Varianten von Suse, Red Hat oder beispielsweise Debian. VPNs können dabei als IPSec- oder SSL-Installation realisiert werden. Schließlich würden alle wichtigen VPN-Parameter wie beispielsweise Auslastung, VPN-Tunnels (IPsec und SSL) und Übertragungsraten in Echtzeit am Monitor angezeigt.

Ferner habe man alle SSL-VPN-Module den Marktanforderungen entsprechend funktionell erweitert. So sei das Web-Proxy-Modul nun kompatibel zu Outlook Web Access 2007 (OWA) und stellt in Verbindung mit dem Internet Explorer die erweitere Ansicht von OWA dar. Webapplikationen arbeiten direkt über das Thin-Client-SSL-VPN-Modul. NCP umgeht damit eigenen Angaben zufolge Probleme, die üblicherweise SSL-VPN-Lösungen mit Java-Applets und Java-Plug-ins haben. Zudem laufe der Thin Client sowohl mit Java wie auch mit ActiveX. (hi)