Journalisten wechseln ihr Handwerkszeug:

Vom Stift zum Computer

27.04.1984

HANNOVER (CW) - Eine neue Zielgruppe hat der Mikrocomputer bei den Journalisten. Denn mit ihm lassen sich nicht nur das Formulieren, Redigieren und Gestalten von Texten erleichtern, er kommuniziert nach draußen, hilft bei der Recherche und kann Kaufmännisches erledigen.

Hinter die Werbung und ihre Versprechen will eine Veröffentlichung von Arbeitsergebnissen eines Seminars der Technisch-Literarischen Gesellschaft (Teli), einer Journalistenvereinigung für technisch-wissenschaftliche Publizistik, leuchten. Im vergangenen Herbst fand ein Seminar statt, das firmenneutral in Referaten und Beiträgen auf überholte Rezepte hinweisen und neue geben wollte. Die zusammengefaßten Ergebnisse sprechen besonders "Anfänger" innerhalb der Zielgruppe an und geben Anstöße, sich die Einsatzmöglichkeiten im journalistischen und publizistischen Alltag effektiv zu gestalten.

Als Herausgeber des DIN-A4-Manuskripts mit dem Titel "Vom Bleistift zum Computer - Journalisten wechseln ihr Werkzeug" zeichnet M. Bormann. Erscheinungsort ist München, der Preis beträgt zirka 22 Mark.