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Vodafone und T-Mobile bringen erste UMTS-Handys

04.05.2004

Die beiden deutschen Mobilfunk-Marktführer T-Mobile und Vodafone haben heute zeitgleich die Vermarktung von UMTS-Handys für Endkunden angekündigt. Dabei setzt die Telekom-Tochter auf das eher avantgardistisch gestylte "7600" von Nokia (knapp 280 Euro mit Vertrag), Vodafone hat sich für das "Z105" vom südkoreanischen Hersteller Samsung entschieden (knapp 300 Euro mit Vertrag). UMTS ermöglicht theoretisch Datenraten bis 384 Kilobit pro Sekunde. Allerdings fehlen noch die "Killer-Anwendungen", die solche Bandbreiten auch sinnvoll nutzen könnten. Die Netzbetreiber setzen aber naturgemäß große Hoffnung auf den Mobilfunk der dritten Generation, der ihnen neue Umsatzströme erschließen soll. (tc)