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Vodafone senkt Roaming-Gebühren bei Auslandsgesprächen

18.05.2005

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Pünktlich zur Feriensaison senkt Vodafone die oft als überhöht kritisierten Roaming-Gebühren für grenzüberschreitende Handy-Telefonate von und in ausländische Netze. Im Rahmen des "Passport"-Programms, hierzulande "Vodafone Reiseversprechen" betitelt, gelten ab Juni in den internationalen Netzen des Mobilfunkbetreibers dieselben Gebühren wie zu Hause. Zusätzlich wird jedoch eine einmalige Weiterleitungsgebühr von 75 Cent erhoben, ab der 61. Gesprächsminute fällt außerdem eine Extragebühr von 20 Cent pro Minute an. Der Tarif gilt in den Vodafone-Netzen in Großbritannien, Italien, Spanien, Portugal, Irland, Schweden, Griechenland, Ungarn, Malta, den Niederlanden, Albanien, Ägypten, Australien, Neuseeland und Japan sowie in den Netzen von SFR in Frankreich, Proximus in Belgien und Swisscom Mobile in der Schweiz. Vodafones Reiseversprechen können alle Kunden mit einem Minutenpaket oder UMTS-Spezial-Paket kostenlos einlösen. Für sonstige Gespräche und Verbindungen gelten die Konditionen des Roaming-Tarifs "Vodafone-World". (mb)