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Virtuelle Desktops im Unternehmen einrichten und verwalten – auch ohne IT-Spezialkenntnisse

Hagen Dommershausen zeichnet für das gesamte Marketing von Dell rund um das Thema Cloud Client-Computing in Deutschland verantwortlich. Mit mehr als 21 Jahren Erfahrung in unterschiedlichen Positionen in Technologiemarketing und Produktmanagement sowie beratend im operativen und strategischen Marketing ist der Marketier und Marktkenner ein passionierter Referent im Bereich Cloud Client-Computing.
Home-Office und die Nutzung privater Geräte wie Notebooks, Tablet-PCs oder Smartphones sind heute in vielen Unternehmen üblich. Sowohl die Verwaltung als auch die Sicherheit der IT-Umgebung müssen den veränderten Bedingungen perfekt angepasst werden können. Dies stellt für viele IT-Abteilungen aktuell die größte Herausforderung dar.

Die Desktop-Virtualisierung ist in vielen Unternehmen bereits Alltag. Die Technik ist mittlerweile ausgereift und sie bringt Vorteile, etwa durch die Einsparung von Kosten oder durch eine wesentlich verbesserte Datensicherheit. Vor allem letztere ist wichtig, wenn der Zugriff auf Anwendungen und auf Unternehmensdaten mit beliebigen - darunter auch privaten - Endgeräten erfolgt. Des Weiteren lassen sich die vorhandenen Hard- und Software-Ressourcen effektiver nutzen und Anwendungen schneller gezielt bereitstellen. Dreh- und Angelpunkt für den Erfolg ist allerdings der Einsatz einer zum Unternehmen passenden Virtualisierungs-Software.

Eine Maschine - viele Desktops

Desktop-Virtualisierungs-Lösungen gibt es viele am Markt. Zu den bekanntesten gehören die Produkte von VMware und Microsoft. Für Privatanwender gibt es sogar eine kostenlose Software für die Betriebssysteme Linux, OS X und Windows, nämlich VirtualBox.

Die Hardware-Anforderungen für die Desktop-Virtualisierung sind eher gering. Wichtig ist, dass genügend Arbeits- und Festplattenspeicher vorhanden ist. Denn das grundlegende Prinzip der Virtualisierungs_Programme ist, dass die Software die Hardware des Rechners simuliert oder nachbildet. So werden beispielsweise Teilbereiche der Hardware als virtuelle Hardware von der Software zur Verfügung gestellt.

Im professionellen Bereich braucht es auf jeden Fall Lösungen mit einem auf Unternehmensansprüche zugeschnittenen Leistungs- und Funktionsumfang sowie mit entsprechenden Tools. In dieser Liga spielt beispielsweise die Virtualisierungs-Software Wyse vWorkspace von Dell. In einer IT-Umgebung stellt sie eine kombinierte Lösung aus virtueller Desktop-Infrastruktur (VDI), OS Image Streaming, Anwendungs-Layering und Terminalserver-Technologie bereit. Sie lässt sich außerdem bedarfsgerecht an unterschiedliche Anwendergruppen anpassen und trägt dazu bei, die durchschnittlichen Kosten pro Anwender zu reduzieren.

Ohne Spezialkenntnisse

Wyse vWorkspace eignet sich sowohl für KMUs als auch für große Unternehmen und Service-Provider. Die Software basiert auf Technologien von Microsoft und ist in der Lage, die Anforderungen von Endanwendern und die des IT-Helpdesks zu erfüllen. Eine Reihe Tools sorgen dafür, dass für die Bereitstellung und Verwaltung von client- und cloud-gehosteten virtuellen Desktops allgemeine IT-Kenntnisse bereits genügen, der Einrichter muss also kein IT-Experte sein. Hilfreich sind die integrierten Überwachungs- und Diagnosefunktionen, die eventuelle Probleme erkennen und lösen, was wiederum Supportkosten spart.

Vor allem die hohe Datensicherheit ist ein unschätzbarer Vorteil virtualisierter Desktop-Systeme. Bei der Verwendung von Wyse vWorkspace lassen sich über eine einfache Bedienoberfläche Richtlinien flexibel festlegen und verwalten, was eine zuverlässige Datensicherheit garantiert. Auch dafür sind keine IT-Expertenkenntnisse erforderlich.

Der Mittelpunkt in Wyse vWorkspace ist die zentrale Verwaltungskonsole. Sie lässt sich einfach bedienen, erfordert keine speziellen IT-Kenntnisse und zeigt beispielsweise alle wichtigen Parameter der definierten virtuellen Desktop-Infrastruktur am Bildschirm.
Der Mittelpunkt in Wyse vWorkspace ist die zentrale Verwaltungskonsole. Sie lässt sich einfach bedienen, erfordert keine speziellen IT-Kenntnisse und zeigt beispielsweise alle wichtigen Parameter der definierten virtuellen Desktop-Infrastruktur am Bildschirm.
Foto: Dell

Maximaler Komfort

Jeder Mitarbeiter möchte jederzeit und möglichst auch von beliebigen Orten aus auf seine Anwendungen und die dazugehörigen Daten zugreifen können. Auch hier kann Wyse vWorkspace durch seine intuitive Bedienoberfläche punkten. Der Aufwand zum Einrichten und Bereitstellen von virtuellen Desktops ist vergleichsweise gering. Auch Aktualisierungen oder Neuinstallationen beispielsweise einer neuen Windows-Version sind innerhalb weniger Minuten erledigt.

Da es sich dabei um eine client- und cloud-gehostete Desktop-Virtualisierung handelt, lassen sich damit neben High-End-Anwendungen, die eine lokale Ausführung erfordern, auch solche Anwendungen zur Verfügung stellen, die mit Microsoft RemoteFX und mit cloud-gehosteten Anwendungen bereitgestellt werden. Egal, welche der beiden Varianten der Desktop-Virtualisierung dabei zur Anwendung kommt: Werden zum Beispiel Dell-Endgeräte und Dell-Hardware für Rechenzentren gemeinsam mit der Wyse-vWorkspace-Lösung eingesetzt, wird zusätzlich eine Optimierung erreicht.

Details zu den Funktionen und Vorteilen von Wyse vWorkspace ebenso wie technische und wirtschaftliche Hintergründe der Desktop-Virtualisierung sowie einen Anwenderbericht finden Sie in einem interaktiven E-Guide, den Sie hier kostenlos herunterladen können:

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Der in Wyse vWorkspace eingebaute hochgradig skalierbare Secure Access Service unterstützt bis zu 10.000 Anwender mit einer einzigen Windows-Server-VM-Instanz. Zudem lassen sich per Lastausgleich mehrere Secure-Access-Service-VMs verteilen, wodurch noch wesentlich mehr Benutzer von einem Remote-Zugriff profitieren können.

Als besonders nützlich erweist sich die integrierte HyperCache-Technologie. Sie ermöglicht dem Hyper-V-Host, häufig angeforderte Daten lokal im Arbeitsspeicher zwischenzulagern, wodurch die Anforderungen an das Netzwerk reduziert werden. Ein weiterer positiver Effekt der HyperCache-Technologie ist, dass Daten im Vergleich zu einer festplattenbasierten Netzwerkspeicher-Infrastruktur schneller verteilt werden können. Somit sind beispielsweise anstelle teurer SAN-Speicher kostengünstige DAS-Speicher oder lokale Festplatten verwendbar.

Für die umgehende Bereitstellung virtueller Desktops und Remote-Desktop-Sitzungshost-VMs sorgt die Wyse vWorkspace-Funktion HyperDeploy. Sie ist in der Lage, VM-Vorlagen innerhalb weniger Sekunden zu replizieren. Durch die gleichzeitige Optimierung lassen sich zudem bis zu 40 Prozent Festplattenspeicher sparen.

Fazit

Ohne spezielle IT-Kenntnisse lässt sich Wyse vWorkspace für die Bereitstellung einer virtuellen Desktop-Infrastruktur in Unternehmen einfach und schnell administrieren. Der damit verbundene geringere Zeitaufwand für die Verwaltung der Client-Systeme verringert den Arbeitsaufwand der IT und reduziert gleichzeitig die Kosten. Nachprüfbare Richtlinien sorgen dafür, dass geforderte Sicherheitsvorschriften exakt eingehalten werden und die Anbindung mobiler Arbeitsplätze kein Problem für die Firma darstellt. Integriert ist zudem eine automatische Wartungsprozedur. Eventuell auftretende Probleme lassen sich damit innerhalb kürzester Zeit lösen.

Weitere Informationen:

10 Argumente für die Desktop-Virtualisierung

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