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Viele deutsche Benq-Arbeitsplätze bedroht

03.07.2006
Laut eines Zeitungsberichts könnten ein Viertel der Stellen hierzulande wegfallen.

Beim Handy- und Elektronikhersteller BenQ steht anscheinend ein Stellenabbau im großen Stil ins Haus. Laut eines Berichts der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" sind ein Viertel der Arbeitsplätze in Deutschland bedroht. Die Zeitung beruft sich auf Aussagen aus "unternehmensnahen Kreisen". Im München sind bei BenQ rund 1.400 Mitarbeiter beschäftigt, darunter viele alte Siemensianer, die im Zuge der Übernahme der Handy-Sparte durch die Taiwaner vor einem Jahr an Bord gekommen sind. Insgesamt beschäftigt BenQ in Deutschland zirka 3.300 Mitarbeiter. Ein Sprecher des Konzerns gab gegenüber der Zeitung an, dass derzeit keine Personalmaßnahmen geplant sind. (ajf)