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Video: Freie Wahl der Hard- und Software-Lösungen – dank Software-defined Data Center

Zwei Herzen schlagen in meiner Brust: das des Programmierers und Technikers und das des Vollblut-Journalists und Content-Junky. Seit 30 Jahren schreibe ich Programme, Artikel, Kompendien, Web-Seiten-Inhalte und Social-Media-Schnipsel und habe immer noch Spaß dran. Derzeit befasse ich mich - nicht nur für Dell - intensiv mit den Themen Cloud und Security.
Für viele Unternehmen ist ein Software-defined Data Center (SDDC) eine interessante Alternative zu traditionellen IT-Strukturen. Im SDDC sind alle Komponenten wie CPU, Storage, Netzwerk und Sicherheit virtualisiert. Die Hardware ist dabei kostengünstig auf ein Minimum reduziert. Die Software managt vielmehr sämtliche Ressourcen zu einer leistungsfähigen und flexiblen IT-Struktur. Sie muss daher in der Lage sein, die geschäftlichen Belange eines Unternehmens optimal zu verwalten.

Bei einem Software-defined Data Center entscheidet die eingesetzte Software-Lösung über die Leistungsfähigkeit der gesamten Netzwerkstruktur und letztendlich über die Flexibilität und Produktivität des Unternehmens. Es ist daher wichtig, die für den Workload optimale Software-Lösung einzusetzen. Das hat aber auch zur Folge, dass die eingesetzte Infrastruktur flexibel genug sein muss, um beliebige Lösungen einsetzen zu können - vor allem dann, wenn mehrere nebeneinander genutzt werden. Diese Wahlfreiheit ist für viele Unternehmen besonders wichtig.

Wahlfreiheit ist daher auch der Kerngedanke hinter der SDDC-Strategie von Dell. Dazu bietet Dell nicht nur eigene Produkte an, sondern arbeitet mit namhaften Partnern aus der IT-Industrie zusammen. Diese Strategie erklärt Alan Atkinson, Vice President und General Manager für den Bereich Storage bei Dell, im Video (englisch mit deutschen Untertiteln) vor Unternehmenskunden. Er erklärt, welcher Ansatz sich hinter "Software-defined Storage" verbirgt und welche Vorteile er für Unternehmen bringt.

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