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Veraltete Speicherlösungen im Unternehmen ersetzen. Der richtige Weg zu Ihrer privaten Cloud

Hans Schramm ist Sr. Product Manager für den Bereich Enterprise Storage. Nach dem Studium der Nachrichtentechnik war Hans Schramm über sechs Jahre bei Hewlett Packard im Partnervertrieb tätig. Anschließend wechselte er als einer der ersten Mitarbeiter zum Enterprise Distributor ADIVA, bei dem er in über 13 Jahren verschiedene Positionen in den Bereichen Sales und Marketing inne hatte. Von April 2004 bis Herbst 2006 war Schramm als Storage-Brandmanager zuständig für das Dell Storage-Portfolio, wechselte dann als Business Development Manager in den Bereich Dell Enterprise Services und betreut ab Sommer 2008 als Sr. Product Manager Enterprise die Dell Storage Systeme.
In dem meisten Firmennetzwerken herrscht permanente Speicherplatznot. Ausweg aus diesem Dilemma: Die alte Speicherlösung muss komplett ersetzt werden. Das Fallbeispiel Sana Klinikum Offenbach zeigt, wie es geht.

Die meisten IT-Verantwortlichen kennen das Problem: Permanente Speicherplatznot im Firmennetzwerk. Das liegt aber weniger daran, dass die Mitarbeiter im Unternehmen zu verschwenderisch mit dem verfügbaren Speicherplatz umgehen als vielmehr daran, dass die Datenmenge je nach Branche mehr oder weniger schnell ständig wächst. Kommt noch der Umstand hinzu, dass die vorhandene Speicherlösung nicht mehr zeitgemäß ist, gibt es nur einen Ausweg aus dem Dilemma: Die alte Speicherlösung muss komplett ersetzt werden und zwar mit einer, die zukunftssicher alle aktuellen und zukünftigen Anforderungen erfüllt.

Wohin mit den vielen, sensiblen Patientendaten? Vor dieser kniffligen Aufgabe stand das Sana Klinikum.
Wohin mit den vielen, sensiblen Patientendaten? Vor dieser kniffligen Aufgabe stand das Sana Klinikum.
Foto: Dell, Sana Klinikum Offenbach

Beim Weg zum komplett "papierlosen Büro" ist zwar das Ziel noch lange nicht erreicht, aber es ist je nach Branche schon in Sichtweite. So beispielsweise bei medizinischen Einrichtungen wie Kliniken. Die unzähligen Patientenakten inklusive Laborergebnissen und Röntgenbildern verschwenden längst keinen Platz mehr in riesigen Aktenschränken. Stattdessen lagern sie digital auf Servern und sind so auch wesentlich schneller und komfortabler für den Arzt und Personal verfügbar. Aber nicht nur das: Befinden sich die Daten in einer modernen privaten Cloud, sind diese vom Arzt oder Pflegepersonal bei Bedarf überall abrufbar und können sehr bequem ergänzt und aktualisiert werden. Das Ergebnis solch einer optimierten Lösung ist eine wesentlich bessere Patientenversorgung, erfordert aber eine extrem hohe Sicherheit sowie eine extrem hohe Verfügbarkeit auch im Falle einer Systemstörung.

"Wir wollten nicht nur einen Anbieter ins Boot holen, sondern mit einem vertrauenswürdigen Berater zusammenarbeiten, der unsere Branche und auch unser Haus versteht." (Marcus Schmidt, stellvertretender Leiter der EDV-Abteilung, Team Netzwerkmanagement und Rechenzentrum, Sana Klinikum Offenbach)

Umfrage zu CRM in der Cloud

Die Frage ist daher: Welche Wege gibt es, die vorhandene veraltete Speicherlösung gegen eine zeitgemäße, optimale Speicher- und Virtualisierungslösung zu ersetzen? Und zwar: Ohne dabei das laufende Tagesgeschäft mit der derzeit noch bestehenden IT-Infrastruktur zu beeinträchtigen. Fast immer ist es zudem wichtig, dass das neue System alle im Unternehmen relevanten Applikationen mit unterstützt, etwa die Verwaltung, sowie das Personal- und Finanzwesen. Und letztendlich spielt natürlich auch das vorhandene Budget eine Rolle bei der Entscheidungsfindung. Deswegen ist es ratsam, einen kompetenten und vor allem vertrauenswürdigen Anbieter zu suchen, der Ihre Branche genau kennt und damit auch Ihre Problematik versteht.

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Die Fallstudie des Sana Klinikum Offenbach zeigt, wie dort die Umstellung des veralteten auf ein optimiertes modernes Speichersystems erfolgreich realisiert wurde, auf welche Kriterien es zur Entscheidungsfindung ankam und warum man sich letztendlich für genau die dort eingesetzte Technologie entschieden hat.