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Makita Werkzeug GmbH

Veraltete IT-Infrastrukturen erneuern: Investition in die Zukunft

Thomas Fischer schreibt seit über 20 Jahren für unterschiedliche namhafte PC-Zeitschriften über IT-Themen sowie Business-Software, war beteiligt an der Entwicklung von Konzepten neuer IT-Magazine und arbeite mehrere Jahre in einem Verlag im Bereich Corporate Publishing. Sein Slogan ist: Technik einfach erklärt..
Für erfolgreiche Unternehmen kommt es nicht in Frage, sich auf ihren Lorbeeren auszuruhen. Durch fortlaufende Optimierung streben sie danach, noch besser zu werden und ihren Wettbewerbsvorteil auszubauen. Dass moderne und hochskalierbare IT-Strukturen diesen Prozess positiv beeinflussen, zeigt das Beispiel der Makita Werkzeug GmbH.

Entscheidend für das Wachstum eines zukunftsfähigen Unternehmens ist eine gesunde Basis für die kompletten betrieblichen Abläufe. Die vorhandene IT-Infrastruktur hat daran erheblichen Anteil - ist diese veraltet, leiden darunter sämtliche Prozesse im Unternehmen, von der Produktion bis hin zum Vertrieb.

Vor diesem Problem stand die in Deutschland ansässige Makita Werkzeug GmbH, ein Hersteller von Elektrowerkzeugen mit Hauptsitz in Japan. Die vorhandene IT-Infrastruktur der GmbH bestand aus von unterschiedlichen Herstellern stammenden Komponenten, die mittlerweile in die Jahre gekommen waren. So erwies sich die veraltete Infrastruktur zunehmend als Hemmschuh für eine positive Geschäftsentwicklung. Zudem wies die IT einige kritische Schwachstellen auf, die unbedingt und rasch komplett zu beheben waren. So zwangen beispielsweise mangelnde Server-Kapazitäten das IT-Team dazu, Daten dezentral zu speichern. Hinzu kam eine erhöhte Gefahr von Fehlerquellen, verbunden mit drohendem Datenverlust bei stark wachsenden Datenvolumen. Ein komplettes Backup der Unternehmensdaten nahm mittlerweile bis zu 28 Stunden in Anspruch. Das Unternehmen sah es daher als absolute Notwendigkeit an, die IT-Infrastruktur zu modernisieren - und das in komplettem Umfang.

Für die Zukunft gewappnet

Das IT-Team der Makita Werkzeug GmbH verglich mehrere mögliche Anbieter für die Lieferung der erforderlichen IT-Infrastruktur. Dabei kam es auch zum Kontakt mit dem IT-Unternehmen Dell, das letztendlich den Zuschlag erhielt. Die wichtigsten Gründe dafür waren, dass Dell mit einem durchgängigen Hard- und Software-Konzept aus einer Hand überzeugte und ein durchweg schlüssiges Serviceprogramm bietet. Dieses Leistungsspektrum entsprach voll und ganz den Anforderungen des Managements der Makita Werkzeug GmbH.

Der erste Schritt in der Zusammenarbeit bestand darin, gemeinsam einen Plan zur Modernisierung des Rechenzentrums der Firma zu erstellen. Hierbei kam zunächst das Dell Performance Analysis Kit (DPACK) zum Einsatz. Damit ließen sich exakt die Anforderungen an Kapazität und Performance für die neue IT-Infrastruktur ermitteln und als Basis für die Planung festlegen. In mehreren Workshops wurden dann verschiedene Design-Varianten des zukünftigen Rechenzentrums diskutiert sowie die technischen Details erörtert.

Die eingesetzten Dell Switche sind besonders energieeffizient und verfügen über offene Standard-Protokolle. Sie wurden zudem für skalierbare Netzwerke konzipiert.
Die eingesetzten Dell Switche sind besonders energieeffizient und verfügen über offene Standard-Protokolle. Sie wurden zudem für skalierbare Netzwerke konzipiert.
Foto: Dell

Ein wichtiges Thema bei solch einem umfangreichen Projekt sind die zu erwartenden Kosten und das verfügbare Budget. Für eine bessere Planungssicherheit entschied sich die Makita Werkzeug GmbH dafür, den Dell Financial Service in Anspruch zu nehmen. Als Server-Hardware kamen letztendlich fünf Dell PowerEdge R630 Server mit Intel® Xeon® Prozessoren zum Einsatz. Um das zu erwartende Datenvolumen schnell und zuverlässig zu speichern, fiel die Wahl auf Dell Storage Arrays der PS Serien 6210X und 6210XS mit Serial Attached SCSI (SAS)-Platten und Solid-State-Laufwerken (SSD). Diese erfüllen den Anspruch einer hohen Skalierbarkeit in Verbindung mit der Virtualisierung. Als Switche kamen vier Dell Networking N4032F Switche mit 10 Gigabit Ethernet (GbE) Konnektivität zum Einsatz - zwei als Top-of-the-Rack und zwei als Core-Switche.

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Fazit

Die IT-Infrastruktur trägt entscheidend zur Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens bei. Dessen war sich die Makita Werkzeug GmbH bewusst und modernisierte ihr Rechenzentrum. Die Entscheidung fiel dabei auf Hard- und Software aus einer Hand - des IT-Unternehmens Dell. Nach erfolgreicher Implementierung aller Komponenten betont die IT-Leitung der Makita Werkzeug GmbH, die richtige Wahl getroffen zu haben. Vor allem das nun nur noch ein Ansprechpartner zentral für die gesamte Lösung bereitsteht, sowie die Vorteile des Dell ProSupport Plus sind für das Unternehmen von großem Nutzen.

Die komplette Fallstudie "Mit den richtigen Werkzeugen die Zukunft meistern" mit allen Details zur Realisierung dieses Projekts sowie zu den eingesetzten Hard- und Software-Komponenten können Sie kostenlos herunterladen.

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