Weitere Preisträger 2010

Uwe Ufer, Stadt Hückeswagen

Schreibt und bearbeitet Karrierethemen - in der Digitalredaktion von COMPUTERWOCHE, CIO-Magazin, ChannelPartner und Tecchannel. Ihre Schwerpunkte sind IT-Arbeitsmarkt, Recruiting, Freiberufler, Aus- und Weiterbildung, IT-Gehälter, Work-Life-Balance, Employer Branding, Führung und und und.  Wenn sie nicht gerade Projekte wie den "CIO des Jahres" betreut. Hofft auf mehr Frauen in der IT.
Claudia Heinelt war als Redaktionsassistentin unter anderem für die Kontaktpflege zu den freien Autoren verantwortlich. Außerdem koordinierte sie gemeinsam mit Kollegin Karen Funk den Wettbewerb "CIO des Jahres". 
Zu den besten CIOs im deutschsprachigen Raum gehört auch Uwe Ufer. Der Bereichsleiter IT der Stadt Hückeswagen überzeugte die Jury vom Wettbewerb "CIO des Jahres 2010" in der Kategorie Mittelstand.
Uwe Ufer ist Bereichsleiter IT bei Stadt Hückeswagen.
Uwe Ufer ist Bereichsleiter IT bei Stadt Hückeswagen.
Foto: Stadt Hückeswagen, Uwe Ufer

Uwe Ufer ist Bereichsleiter IT bei Stadt Hückeswagen.
Er sagt: "Ein CIO muss mit den zur Verfügung stehenden Mitteln technische Innovationen realisieren, die die Arbeit der Mitarbeiter vereinfachen, den Bürgern/Kunden optimalen Service bieten und einen positiven ganzheitlichen Effekt haben."


Zum Unternehmen:

  • Name: Stadt Hückeswagen.

  • Branche: Kommunalverwaltung.

  • Größe: 135 Mitarbeiter.

  • Zahl der IT-Mitarbeiter: Drei.

  • IT-Budget: 400.000 Euro.

Das eingereichte Projekt:

  • Name: Neuen Kommunalen Strategiemanagements (NKS).

  • Projektbeschreibung: Durch das "Neue Kommunale Strategiemanagement" (NKS) werden die Entscheidungsträger in der kommunalen Verwaltung in die Lage versetzt, die Steuerung und Lenkung der Verwaltung mittels eines einfach zu handhabenden Softwaretools zu überblicken und so richtungsweisende Entscheidungen informiert und kompetent zu fällen. Dabei richtet sich das NKS sowohl an die Entscheidungsträger innerhalb der Verwaltung (Bürgermeister, Fachbereichleiter) wie auch an die Volksvertreter im Rat.

  • Zeitrahmen: Das Projekt wurde Mitte 2009 gestartet. Das Konzept ist fertig. Zusammen mit SAP wird ein völlig neues Tool programmiert, das zu großen Teilen bereits realisiert ist. Die Fertigstellung erfolgt voraussichtlich bis zum Jahresende.

  • Eingesetzte Produkte: SAP, Business Objects, Crystal Reports, Business Intelligence.

  • Zahl der IT-Projektmitarbeiter: 3.

  • Besondere Herausforderungen: Die Herausforderung in dem Projekt liegt insbesondere in der Überzeugung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Kommunen, aber auch der Politik vor Ort.