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US-Senat fordert Informationen zu Mercury Interactive an

12.03.2007
Ein Ausschuss des US-Senats hat bei Hewlett-Packard Informationen zur übernommenen BTO-Firma (Business Technology Optimization) Mercury Interactive angefordert.

Das geht aus einer Pflichtveröffentlichung des Konzerns aus Palo Alto bei der US-amerikanischen Wertpapier- und Börsenaufsicht hervor. Demnach interessiert sich der Senat für Gehälter, Aktienoptionen und Vorwürfe des Options-"Backdatings" bei Managern von Mercury Interactive. HP hatte Mercury im November vergangenen Jahres für 4,9 Milliarden Dollar übernommen. (tc)