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US-Nuklearrechner machen eine Zwangspause

12.04.1999

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Nach einer unerfreulichen Sicherheitsüberprüfung durch das US-Energieministerium wurden am vergangenen Freitag in drei renommierten Forschungslabors (Los Alamos, Lawrence Livermore und Sandia) alle Rechner abgeschaltet, die sicherheitsrelevante Daten verarbeiten. Während der Stillegung, die mindestens eine Woche andauern wird und über 2000 Mitarbeiter betrifft, soll die Netzwerksicherheit dramatisch erhöht werden.