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Social Media

Unternehmen setzen auf Facebook

Andrea König lebt als freie Journalistin in Hamburg. Arbeiten von ihr wurden unter anderem in der Süddeutschen Zeitung und im Focus veröffentlicht, seit 2008 schreibt sie auch für CIO.de. Die Schwerpunkte Ihrer Arbeit für die CIO-Redaktion sind Themen rund um Karriere, soziale Netzwerke, die Zukunft der Arbeit und Buchtipps für Manager.
Social Media ist weiter auf dem Vormarsch. Die große Mehrheit der IT-Fachkräfte erwartet eine Zunahme der Aktitiväten in diesem Bereich. Das ergab eine Umfrage von Softguide.
ITler nutzen Facebook häufiger als Xing.
ITler nutzen Facebook häufiger als Xing.

An der Umfrage zum Thema Social Media nahmen ausschließlich ITler teil, die sich mit dem Thema auseinandersetzen. Denn Initiator Softguide suchte nur via Twitter sowie über Statusmeldungen und Links auf den sozialen Netzwerken Facebook, Linkedin und Xing nach Umfrageteilnehmern.

Die Ergebnisse zeigen, dass ITler bereits stärker auf Facebook (77 Prozent) als auf das Business-Netzwerk Xing (61 Prozent) setzen. Eine besonders hohe Anzahl von Befragten, 91 Prozent, gab außerdem an, dass sie beziehungsweise ihr Arbeitgeber bei Twitter aktiv sind. Dieses hohe Ergebnis hängt sicherlich damit zusammen, dass Umfrageteilnehmer über Twitter akquiriert wurden.

Niemand glaubt, dass die Bedeutung von Social-Media-Aktivitäten abnimmt.
Niemand glaubt, dass die Bedeutung von Social-Media-Aktivitäten abnimmt.

Neben Twitter, Facebook und Xing setzen die Befragten und die Unternehmen in denen sie tätig sind, zudem auf Blogs (53 Prozent) und Wikis (35 Prozent). Eine hohe Beliebtheit hat unter den Umfrageteilnehmern auch das Videoportal Youtube. 67 Prozent geben an, dass sie beziehungsweise ihr Arbeitgeber es nutzen.

65 Prozent der Befragten schätzen die Bedeutung von Social Media als hoch beziehungsweise sehr hoch ein. Weitere 29 Prozent sind davon überzeugt, dass das Thema an Bedeutung zunimmt. Nur sechs Prozent glauben, dass die Relevanz von Social Media gleich bleibt. Keiner der Teilnehmer erwartet einen Rückgang.

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