Unternehmen profitieren vom Web 2.0

Jürgen Mauerer betreibt als freier Journalist ein Redaktionsbüro in München.
Web 2.0-Anwendungen wie Wikis, Blogs oder Communities ergänzen klassische IT-Systeme.

Web 2.0 steht für ein stärker vernetztes, offenes Internet, das jeder Nutzer als Teil eines Netzwerks aktiv mitgestalten kann, indem er Inhalte bereitstellt, verändert und ergänzt.

Im Internet der zweiten Generation haben sich unter dem Sammelbegriff Social Software neue Medienformate und Anwendungen etabliert, welche die Kommunikation, Interaktion und Zusammenarbeit im Netz unterstützen.

Populäre Web-2.0-Plattformen wie Facebook (Social Networking), YouTube (Video-Sharing), Flickr (Bildertausch), Delicious (Social Bookmarks) oder Wikipedia zeigen das Potenzial des modernen Mitmach-Web. Diese Web 2.0-Konzepte aus dem öffentlichen WWW finden zunehmend auch Eingang in Unternehmen.

Executive Program Web 2.0 Enterprise

Die COMPUTERWOCHE veranstaltet am 10. Juni 2008 in Frankfurt am Main eine Konferenz zum Thema Web 2.0 Enterprise. Anerkannte Experten und Anwender von Web-2.0-Technologien zeigen, wie Unternehmen durch den intelligenten Einsatz von Blogs, Wikis und Social Software einen Mehrwert erzielen. Denn offene, kooperative und vernetzte Strukturen bieten besondere Chancen beim Wissens-Management und der Weiterentwicklung von Produkten, in der Koordination von Projekten sowie der Kommunikation mit Kunden oder Partnern. Die Keynote bestreitet Professor Dr.-Ing. Manfred Leisenberg, Professor für Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule des Mittelstands in Bielefeld und ausgewiesener Experte für das Web 2.0.

Die rechtlichen Fragen, die Unternehmen bei der Einführung von Web-2.0-Elementen beachten müssen, beantwortet Dr. Stefan Ulbricht von der Kanzlei Diem & Partner (Stuttgart) in seinem Vortrag.

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