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UMTS-Update: Mehr als 63 Milliarden sind geboten

11.08.2000

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Die Kassen von Bundesfinanzminister Hans Eichel füllen sich zusehends: Nach nunmehr zwei Wochen und 127 Runden der deutschen UMTS-Auktion summierten sich heute um 16.00 Uhr die Gebote auf stattliche 63,05 Milliarden Mark. Zu diesem Zeitpunkt hatten T-Mobil, MobilCom Multimedia, Mannesmann Mobilfunk, Viag Interkom sowie Group 3G die höchsten Offerten für je mindestens zwei der insgesamt zwölf Frequenzblöcke eingereicht. Damit hätten (theoretisch) diese fünf genannten Unternehmen/Konsortien je einer der begehrten Lizenzen für den deutschen Mobilfunk der nächsten Generation ergattert. Debitel Multimedia ist als erstes Opfer der Preistreiberei ausgeschieden.