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UMTS-Update: Die 50 Milliarden rücken näher

10.08.2000

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Die Kassen von Bundesfinanzminister Hans Eichel füllen sich zusehends: Nach 113 Runden der deutschen UMTS-Auktion summierten sich heute um 16.30 Uhr die Gebote auf stattliche 44,73 Milliarden Mark. Zu diesem Zeitpunkt hatten T-Mobil, MobilCom Multimedia, debitel Multimedia sowie Group 3G die höchsten Offerten für zwei oder drei der insgesamt zwölf Frequenzblöcke eingereicht. Damit hätten (theoretisch) die vier genannten Unternehmen/Konsortien je einer der begehrten Lizenzen für den deutschen Mobilfunk der nächsten Generation ergattert.