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TyczkaTotalgaz bündelt sein Wissen im Intranet

Riem Sarsam ist IDG-Redakteurin und leitet verantwortlich das CIO Leadership Excellence Program (LEP), eine exklusive Fortbildung für IT-Manager, gemeinsam veranstaltet von CIO und der WHU – Otto Beisheim School of Management .
Auf Basis von Microsoft Sharepoint will das Unternehmen bis Ende dieses Jahres sein Intranet aufbauen sowie die Anbindung des Extranets schaffen.
Foto: Fotolia/Lianem

"Wir müssen unsere heterogene Wissenslandschaft in Ordnung bringen", erklärt Dominik Spannheimer, IT Leiter der TyczkaTotalgaz. Das Unternehmen mit Sitz in Geretsried bei München ist ein Joint Venture der Tyczka Energie GmbH und der Total Deutschland GmbH. Sein Geschäft besteht im Vertrieb und Handel mit Flüssiggas - in großen Tanks für Haushalte oder Unternehmen oder in Flaschen. Aber die Bayern beliefern auch Tankstellen mit Flüssiggas, denn in Deutschland wechseln immer mehr Autofahrer auf diese Alternative zu Benzin.

Projektsteckbrief

Branche: Energieversorgung.

Projektart: Wissens-Management.

Kernprodukte: Exa Solution 2.1, Microsoft Sharepoint.

Zeitrahmen: läuft noch bis Ende 2009.

Ansprechpartner: Dominik Spannheimer, TyczkaTotalgaz.

So vielfältig die Anwendungen für das Produkt, so umfangreich ist auch das Wissen darüber, das sich an verschiedenen Stellen über das Unternehmen verteilt. Vom Papier in Schubladen über die Informationen in den Köpfen der Kollegen bis hin zu unterschiedlichen Ordnern auf ihren Rechnern. "Mit jedem, der kommt oder geht, erhalten oder verlieren wir Know-how", erläutert Spannheimer das Dilemma. Es komme außerdem vor, dass dieselben Dokumente in mehreren Versionen zur Verfügung stünden, und diesen Zustand könne man sich auf Dauer einfach nicht mehr leisten. (Siehe auch: "Erfolgreiches Wissens-Management".)

Die Wahl fiel auf Sharepoint

Deshalb hat der Aufbau des Intranets als einer zentralen Informationsplattform oberste Priorität - für den IT-Verantwortlichen und die gesamte Geschäftsführung von TyczkaTotalgaz. Sie beschlossen gemeinsam, Microsoft Sharepoint einzuführen. Diese Entscheidung begründen sie nicht zuletzt mit der Bedienungsfreundlichkeit der Software, die den Mitarbeitern den Umstieg in die neue Welt des Wissens erleichtern sollte.