Trauerwein Ein Client? Ein Server?
Im Gegensatz zu den Skeptikern in der CW-Redaktion outet sich Trauerwein als Client-Server-Freund. "Client-Server", das klingt schon mal nicht so scharf wie "Master-Slave" - und Sebastian versteht, warum die Endbenutzer nicht mehr an "dumb terminals" arbeiten wollen. Wahre Client-Server-Fans erkennt man daran, dass sie den Anbietern nicht auf den Leim gehen, sehr wohl zwischen Anspruch und Wirklichkeit zu unterscheiden wissen. Das faengt schon bei der Definition von Client-Server an. Anhand des folgenden Textes kann das Wissen getestet werden. Herauszufinden ist, ob er a) einer Broschuere zur Kongressmesse "Client Server World", b) einem Microsoft-Prospekt oder c) der IBM-Mitarbeiterzeitschrift "Report 2/94" entnommen ist (Aufloesung in der naechsten CW). Hier nun die Aufgabe: "Client-Server-Computing ermoeglicht, flexibel IT- Loesungen zu integrieren, die die individuellen Anforderungen des Unternehmens erfuellen. Auch traegt die Client-Server-Umgebung dazu bei, die Arbeitslast innerhalb der gesamten IT-Umgebung optimal zu verteilen. Die spezifischen Aufgaben der verschiedenen Unternehmensbereiche erfuellen passend ausgeruestete Server, die Daten, Services oder Rechenkapzitaeten anbieten." Haben Sie's erraten? Kleiner Tip: an das Naheliegendste denken!
