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Toshiba verlagert Notebook-Produktion

08.01.2004

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Im Zuge der Restrukturierung seines PC-Geschäfts wird der japanische Elektronikkonzern Toshiba ab dem kommenden Geschäftsjahr seine heimische Notebook-Produktion in die Fertigungsstätten in China und auf den Philippinen verlagern. Die Oume-Fabrik in Tokio, die gegenwärtig noch rund 50.000 Geräte monatlich ausstößt, soll künftig nur mehr für Entwicklung und Bau von Prototypen zuständig sein. Von den gegenwärtig rund 1000 Oume-Mitarbeitern soll ein Teil innerhalb des Konzerns versetzt werden, Details dazu sowie die genaue Zeitplanung werden später entschieden. (tc)