Notebook im Test

Toshiba Satellite L775-127

Thomas Rau ist Ressortleiter Hardware bei der PC-WELT. Sein Spezialgebiet sind Notebooks: Seit 1998 testet er Business- und Consumer-Laptops sowie andere mobile Geräte für unsere Schwesterpublikation. Zu seinen Themenbereichen gehören außerdem WLAN und Netzwerke.
Sandy Bridge im Großformat: Das Toshiba Satellite L775-127 kombiniert einen 17,3-Zoll-Bildschirm mit einer Core-i5-CPU und 8 GB RAM. Der Test zeigt, was das bringt.

Das hell-graue Karomuster auf dem Toshiba Satellite L775-127 erinnert an einen Anzug für den englischen Landadel. Ganz so exklusiv ist der Preis des 17,3-Zoll-Notebooks nicht – mit knapp 900 Euro aber trotzdem ambitioniert. Dafür liefert Toshiba aber auch einiges, zum Beispiel 8 GB Arbeitsspeicher und Blu-ray-Laufwerk.

Geschwindigkeit

Bei den Multimedia-Tests schnitt das Toshiba Satellite L775-127 gut ab: Neben dem Prozessor mit Turbo-Boost beschleunigen auch die 8 GB RAM diese Programme. Bei Office-Software schnitt das Satellite nicht ganz so stark ab, da die Festplatte nicht besonders schnell arbeitete. Der Test am USB-3.0-Port lieferte die erwartbar schnellen Datenraten. Der eingebaute Nvidia-Grafikchip Geforce GT 525M ist schnell genug für DirectX9-Spiele bei maximaler Auflösung, bei Spielen mit DX10-Effekten reicht es nicht immer für ruckelfreien Spaß.

GESCHWINDIGKEIT

Toshiba Satellite L775-127

Startzeit

77 Sekunden

Geschwindigkeit bei Büro-Programmen

102 Punkte

Geschwindigkeit bei Multimedia-Programmen

146 Punkte

Geschwindigkeit bei 3D-Spielen

3248 Punkte

Brenndauer CD / DVD / Blu-ray (Minuten)

10:00 / 5:00 /

Kopie von DVD auf Festplatte (Minuten)

10:40

USB-Anschlüsse: Lese- / Schreibrate

152,9 / 81,8 MB/s