Freiberufler online

To blog or not to blog?

24.09.2014
Von 
Susanne Köppler ist nach einigen Jahren als Praktikantin und freie Mitarbeiterin in den Redaktionen des IDG Medienhauses nun als Content Managerin Events für die inhaltliche Ausgestaltung der Channel- und C-Level-Events bei IDG verantwortlich.
Der Freiberufler und Blogger Alexander Meneikis hat sich darüber Gedanken gemacht, wie man als Selbständiger seine Reputation online aufbauen kann. Sein Tipp: Bauen Sie zuerst Ihr Publikum auf und danach Ihren Blog.

Blogs, Xing, LinkedIn und Facebook sind nur einige der Plattformen, auf denen man sich und seine Visitenkarte online darstellen kann. Doch wie kann man dafür sorgen, dass man über solche Plattformen seinen Ruf verbessert, aufpoliert oder aber positiv aufbaut?

Lohnt es sich, einen Blog zu erstellen?
Lohnt es sich, einen Blog zu erstellen?
Foto: Gina Sanders - fotolia.com

Alexander Meneikis ist davon überzeugt, dass gute Inhalte häufig und gezielt veröffentlicht werden sollten, damit Sie als Freiberufler Bekanntheit gewinnen und sich einen kompetenten Ruf aufbauen. Er weiß, dass es nicht reicht, wahllos Inhalte zu veröffentlichen: "Das ist in etwa so erfolgsversprechend wie sich als Freiberufler im Keller einzuschließen und auf Kunden zu warten."

Alexander Meneikis, Betriebswirt und Controller.
Alexander Meneikis, Betriebswirt und Controller.
Foto: Alexander Meneikis

Der Betriebswirt und Controller mit Schwerpunkt Vertriebscontrolling erklärt, wie gute Inhalte helfen und schlechte Inhalte einem Ruf schaden können. Er gibt Tipps zu Themen und Plattformen und warnt vor Fallen, die Sie vermeiden sollten.