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Studie zu IT-Gehältern in den USA

07.06.2001

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Wer in der US-Hightech-Branche arbeitet, der sollte seinen Wohnsitz tunlichst im Bundesstaat Washington (Heimat von Microsoft) nehmen: Dort zahlten die Arbeitgeber ihren IT-Angestellten im Jahr 1999 ein Jahresgehalt von durchschnittlich 134.000 Dollar. Das sind 24 Prozent mehr als noch im vorherigen Jahr. Damit liegen IT-Mitarbeiter im "Microsoft State" erheblich über dem Landesdurchschnitt, der 1999 bei 64.900 Dollar lag - zehn Prozent höher als 1998. Das geht aus der nationalen IT-Studie "Cyberstates 2001" des US-Verbands American Electronics Association (AEA) hervor. Gehaltszahlen für 2000 lagen der Organisation für ihre Untersuchung noch nicht vor.

AEA stellte ferner fest, dass die Zahl der IT-Jobs mit über 234.700 neuen Stellen im Jahr 2000 langsamer gewachsen ist als in den vergangenen fünf Jahren. Zwischen 1995 und 1999 waren insgesamt 1,3 Millionen zusätzliche Hightech-Arbeitsplätze geschaffen worden. Deren Gesamtzahl beträgt damit 5,3 Millionen.