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Studie: Systemhäuser setzen auf Dienstleistung

28.09.2001

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Die in Deutschland aktiven Systemhäuser für indirekten Vertrieb bauen ihr Dienstleistungsgeschäft immer stärker aus. Das ist das Ergebnis einer Studie des Marktforschungsunternehmens Lünendonk GmbH, für die mehr als 30 Unternehmen befragt wurden. Während der im Handel erzielte Umsatz mit Hard- und Software in den letzten Jahren stetig rückläufig war, hat sich die Umsatzverteilung der deutschen Systemhäuser für indirekten Vertrieb in Richtung Service verschoben. Dem Bericht zufolge basierten im Jahr 1999 durchschnittlich noch 71,3 Prozent des Umsatzes auf dem Handelsgeschäft. Im vergangenen Jahr waren es nur noch 61,1 Prozent. Ein Rückgang, den die Unternehmen durch Steigerung der Einnahmen aus dem Service-Geschäft wettmachten. Im Jahresvergleich erhöhten sich diese von einem Anteil von 17,7 Prozent auf rund 26,7 Prozent.