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Studie: GPRS ist auf dem Vormarsch

13.12.2001
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MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Die Zahl der Besitzer von GPRS-Handys (General Packet Radio Service) wird bis zum Jahr 2006 in Westeuropa von derzeit weniger als einer Million auf 110 Millionen steigen. Damit würden rund 35 Prozent der Mobilfunkkunden mit einem GPRS-tauglichen Handy telefonieren. Das ist das Ergebnis einer Studie der britischen TK-Beratungsgesellschaft Analysys Ltd. Dem Bericht zufolge werden die Netzbetreiber im Jahr 2006 einen Umsatz von 23 Milliarden Euro mit GPRS-Diensten erwirtschaften. Für 2002 rechnen die Experten zunächst mit Einnahmen von 800 Millionen Euro.