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Studie des US-Wirtschaftsministeriums: Industrie profitiert von B2B

08.03.2001

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - B2B-Transaktionen dominierten den E-Commerce in den USA im Jahr 1999. Hingegen profitierten die Einzelhändler am wenigsten von den neuen Vertriebskanälen. Dies geht aus einer Studie des amerikanischen Wissenschaftsministeriums zum Thema E-Commerce hervor. Dem B2B-Handel über Internet, EDI und andere Vertriebskanäle gegenüber am aufgeschlossensten war demnach die Fertigungsindustrie mit zwölf Prozent Umsatzanteil. Die Großhändler folgten mit 5,3 Prozent. Dienstleister lagen mit einem Anteil von 0,6 Prozent auf dem dritten Platz, das Schlusslicht bildeten mit 0,5 Prozent die Einzelhändler. Die Ergebnisse der Studie für das Kalenderjahr 2000 werden voraussichtlich im März nächsten Jahres präsentiert.