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Standleitungen von T-Systems werden billiger

01.04.2005

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - T-Systems bietet seinen Kunden für Standleitungen ("digitale Standardfestverbindungen") ab sofort die "Bestpreis-Berechnung". Dadurch sinken nach Angaben des Anbieters die monatlichen Mietkosten in der Fernzone (vergleichbar mit einem Telefon-Ferngespräch) im Einzelfall um bis zu 70 Prozent und im Schnitt um 40 Prozent.

Die monatlichen Mitpreise hängen auch weiterhin von der Bandbreite und der Entfernung zwischen den Standorten ab. Ab sofort vergleicht T-Systems aber immer den Basistarif (der im Wesentlichen auf der Entfernung zweier Ortsnetze basiert) und den Backbone-Tarif (der sich auf das Netz der leistungsstärksten Datenhauptleitungen bezieht). Je nachdem, welche Streckenführung für den Kunden günstiger ist, fließt sie in die Berechnung des monatlichen Mietpreises der Standleitung ein. (tc)