COMPUTERWOCHE 22/2013

Sprachsteuerung

Spezialgebiet Business-Software: Business Intelligence, Big Data, CRM, ECM und ERP; Betreuung von News und Titel-Strecken in der Print-Ausgabe der COMPUTERWOCHE.
Mit neuen Techniken und leistungsstärkerer Hardware, rückt die Vision, Maschinen per Sprache zu steuern in greifbare Nähe. Vor allem Anbieter mobiler Plattformen wie Apple und Google entwickeln entsprechende Lösungen. Und auch im Auto sowie im Home-Entertainment-Umfeld wie beispielsweise TV-Geräten fasst Spracherkennung und -steuerung immer mehr Fuß.
Ab sofort ist die neue COMPUTERWOCHE als Heft und als iPad-Ausgabe erhältlich.
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Computer und Maschinen per Spracheingabe zu steuern, gehörte für viele Experten bis vor Kurzem noch ins Reich der Science Fiction. Doch mit neuen Techniken und leistungsstärkerer Hardware rückt diese Vision in immer greifbarere Nähe. Seit Jahrzehnten werkeln die Anbieter an Lösungen für Spracherkennung und -steuerung. Doch die oft komplizierte Bedienung und die hohen Leistungsanforderungen ließen die Technik nicht über ein Nischendasein hinauskommen. Das ändert sich jedoch. Vor allem Anbieter mobiler Plattformen wie Apple und Google entwickeln entsprechende Lösungen. Und auch im Auto sowie im Home-Entertainment-Umfeld wie beispielsweise TV-Geräten fasst Spracherkennung und -steuerung immer mehr Fuß.

Außerdem im Heft:

  • Google baut seine Cloud-Plattform aus: Auf seiner Entwicklerkonferenz hat der Konzern zahlreiche neue Features angekündigt, mit denen die "Compute Engine" gegen Cloud-Angebote von Amazon und Microsoft antreten soll.

  • Blackberry arbeitet an seinem Comeback: Nach dem geglückten Start von "Blackberry 10" und den ersten Geräten "Z10" und "Q10" glaubt der kanadische Smartphone-Pionier wieder an seine Zukunft.

  • CW-Roundtable zu Distributed Denial of Service (DDoS): Vertreter von Netzprovidern und Softwareanbietern sowie Sicherheitsexperten diskutierten, wie man sich am besten vor DDoS-Atacken schützen kann.

  • Tipps zur SEPA-Umstellung: Ab Februar 2014 gilt der einheitliche Euro-Zahlungsraum. Bis dahin müssen die Unternehmen ihre Finanzsysteme rund um Anwendungen, Prozesse und Daten umgestellt haben. Lesen Sie, auf was Sie dabei achten müssen.

  • "Gute Spieler sind selten gute Trainer": Management-Experte Reinhard Sprenger erklärt im CW-Gespräch was gute Führungsqualität ausmacht.

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Leseprobe der COMPUTERWOCHE 22/2013